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Auf den Spuren der Toleranz in Andalusien

AuĂźenansicht der Alhambra in Granada. Foto: Georg Berthold

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Gestorf.

Der Heimatbund Gestorf lädt zur Digitalschau „Andalusien - Auf den Spuren der Toleranz“ von und mit Georg Berthold ein. Sie findet statt am Freitag, 15. Februar, um 19 Uhr im Landgasthof Zum Weißen Ross. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Fast acht Jahrhunderte lang erlebte die Iberische Halbinsel eine der faszinierendsten Zeiten nicht nur des Landes, sondern ganz Europas: die Epoche des maurischen Spanien, von den Arabern Bilad al-Andalus genannt. Die Vermischung verschiedener Rassen, Religionen und Kulturen führte zum Entstehen einer brillanten Zivilisation, unter der die Künste und die Wissenschaften blühten, eine subtile Architektur geschaffen wurde und eine strahlende, sinnliche Poesie entstand. Kultureller Mittelpunkt Europas, Brücke zwischen Orient und Okzident, Wiege einer prächtigen, ausgefeilten Zivilisation.

Aus dem Zusammenspiel christlichen und maurischen Erbes entstand eine reiche, eigenständige und unverwechselbare Kultur mit den heute zu besichtigenden, beeindruckenden maurische Palästen und Kathedralen, in denen sich auch der Reichtum der früheren Seefahrermacht widerspiegelt, orientalische Gärten, weiße Dörfer und Olivenhaine.

Der Referent berichtet über seine Begegnungen und geht dabei der Frage nach der immer wieder erwähnten Toleranz jener Zeit nach beim Besuch von:

Malaga – Granada (Stadt der Alhambra, Generalife, Spaziergang durch die maurische Gar-tenanlage, Altstadt), Córdoba (Große Moschee- Kathedrale) – Sevilla (Besichtigung der drittgröß-ten Kathedrale der Welt, Besuch des Alcázar- Palastes) – Trafalgar, Weiße Dörfer – Jerez de la Frontera (Heimat des Sherry und Besuch einer Bodega) – Cadiz (Stadt des Lichtes und des Win-des) – Ronda (malerisches Bergstädtchen mit imposanter Brücke über die Tajo-Schlucht, Stier-kampfarena)



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