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Herzwoche: „Herz außer Takt“

Prof. Dr. Marc W. Merx, Chefarzt der Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten und Internistische Intensivmedizin, leitet die Herzwoche im KRH Klinikum Robert Koch Gehrden.

Gehrden / Region.

„Herz außer Takt“ lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung im November. Die Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten und Internistische Intensivmedizin am KRH Klinikum Robert Koch Gehrden beteiligt sich mit einer Veranstaltungsreihe. Bei der bundesweiten Herzwoche steht in diesem Jahr das Vorhofflimmern im Mittelpunkt. Es ist mit rund 1,8 Millionen Betroffenen die häufigste Herzrhythmusstörung und eine ernstzunehmende Erkrankung. Denn unbemerkt und unbehandelt kann sie lebensbedrohlich für Herz und Gehirn bis hin zu Herzschwäche und Schlaganfall werden. Wie kann man Vorhofflimmern erkennen und den normalen Herzrhythmus wiederherstellen? Mit Medikamenten? Mit einem Kathetereingriff, der Ablation – oder mit einer Operation? Welche Fortschritte bei den Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung gibt es? Welche Rolle spielen beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes und andere Erkrankungen bei der Entstehung von Vorhofflimmern?

Antworten auf diese Fragen geben die Herzspezialisten aus dem KRH Klinikum Robert Koch Gehrden unter der Leitung von Prof. Dr. Marc W. Merx, Chefarzt der Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten und Internistische Intensivmedizin. Am Montag, 19. November, spricht Dr. Wolfgang Thiele. Sein Thema: „Wenn das Herz zu langsam schlägt“. Am Dienstag, 20. November, spricht Dr. Frank Matiaske. Sein Thema lautet: „Wenn das Herz rast“. Die Frage nach „Blutverdünnung – ja oder nein?“ beantwortet Prof. Dr. Marc W. Merx am Mittwoch, 21. November.

Die Herzveranstaltungen beginnen jeweils um 13.30 Uhr im Hörsaal des KRH Klinikums Robert Koch Gehrden, Von-Reden-Str. 1 in Gehrden, im Untergeschoss. Der Eintritt ist frei.