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Deutschland bleibt ein Top Reiseziel

Quelle:obs/Allianz Global Assistance/Dudarev Mikhail - Fotolia

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Region.

USA, Australien, Italien, Deutschland und Neuseeland: Das sind laut der aktuellen Reise-Studie von Allianz Partners die L├Ąnder, in denen die Deutschen am liebsten ihren Urlaub verbringen m├Âchten. Ausschlaggebende Argumente f├╝r die Wahl des Reiselands sind vor allem die landschaftlichen Reize der jeweiligen Destination und die Sicherheit vor Ort. Die meisten Deutschen w├╝rden ihren Traumurlaub in den USA gefolgt von Australien verbringen. An Platz drei ein weiterer Sehnsuchtsort der Deutschen: Italien. Dennoch ist auch der Urlaub im eigenen Land weiterhin beliebt und steht an vierter Stelle (Vorjahr Platz zwei). Platz f├╝nf geht an Neuseeland. Die beliebteste Stadt ist ebenfalls in den USA zu finden: Jeder Siebte (15,2 Prozent) w├╝rde gerne New York besuchen. Auf Platz zwei und drei folgen Paris (7,4 Prozent) und Rom (5,0 Prozent). Sauberkeit, Landschaft, und Sicherheit als wichtigste Einflussfaktoren f├╝r die Wahl der Reisedestination. Das wichtigste Kriterium f├╝r ein Urlaubsland ist die Sauberkeit (40,4 Prozent). Knapp darauf folgt die Landschaft an zweiter Stelle (38,6 Prozent), die im Vorjahr noch den gr├Â├čten Einfluss hatte. Platz drei und vier zeigen wie schon in der Allianz Partners Reise-Studie 2017, dass die Deutschen beim Reisen sehr auf Sicherheit bedacht sind: Jeder Dritte legt Wert auf Sicherheitsstandards (36,6 Prozent) und eine stabile politische Lage (34,2 Prozent). W├Ąhrend im vergangenen Jahr vor allem die Angst vor Kriminalit├Ąt und Terror zu den Top-Risikofaktoren z├Ąhlten, stehen dieses Jahr reisespezifische Aspekte f├╝r die Befragten im Vordergrund. Als gr├Â├čte Hindernisse gelten Stau (44,2 Prozent) und Versp├Ątung der Verkehrsmittel (35,8 Prozent). Jeder Dritte bef├╝rchtet schlechtes Wetter (32,8 Prozent). Dass sich 2018 als "streikreiches" Jahr in den K├Âpfen der Deutschen festgesetzt hat, spiegelt sich vor allem in Platz vier der Risikofaktoren wider: Jeder Vierte (26,0 Prozent) z├Ąhlt Streiks und die damit einhergehenden Folgen f├╝r den Urlaub zu den wesentlichsten negativen Faktoren. Die gr├Â├čten ├ängste der Studie 2017 liegen deutlich dahinter (Kriminalit├Ąt: 23,2 Prozent; Terror: 18,6 Prozent). Zudem spielen Reisewarnungen eine gro├če Rolle bei der Urlaubsplanung: Nahezu jeder vertraut auf aktuelle Meldungen und reagiert entsprechend (89,8 Prozent). Jeder Zweite bescheinigt diesen Warnungen gar einen gro├čen bis sehr gro├čen Einfluss auf seine Reiseplanung (57,8 Prozent). Unabh├Ąngig von der Reisedestination achten die Deutschen auf ihre finanzielle und gesundheitliche Absicherung - und das gleich im doppelten Sinne, analog und elektronisch: So nimmt nahezu jeder seine Bank- oder Kreditkarte mit (84,0 Prozent), zus├Ątzlich versorgen sich deutsche Urlauber mit ausreichend Bargeld f├╝r die Reise (76,6 Prozent). Das Handy ist mit den wichtigsten Reisedaten und personenbezogenen Unterlagen ausgestattet (81,0 Prozent), jeder Zweite verl├Ąsst sich au├čerdem auf die ausgedruckten Dokumente (54,0 Prozent). Auch in Gesundheitsfragen sind die Deutschen vorbereitet: 76,2 Prozent achten auf ihren Impfschutz, 83,4 Prozent haben eine Reiseapotheke im Gep├Ąck. Etwa zwei Drittel schlie├čen eine Reiseversicherung ab. Wie schon im Vorjahr nutzen die Deutschen weiterhin viele M├Âglichkeiten der Reisebuchung. Am h├Ąufigsten findet diese online ├╝ber Buchungs- und Reisevergleichsportale statt (32,4 Prozent). Besonders die Buchung via Smartphone wird immer beliebter: 20,0 Prozent buchen ├╝ber eine App, 2018 nutzten nur 14,4 Prozent der Befragten diese M├Âglichkeit. Doch auch Expertise und pers├Ânliche Beratung sind weiterhin gefragt: 22,8 Prozent suchen traditionelle Reiseb├╝ros oder -Veranstalter auf. 19,4 Prozent nutzen das Onlineangebot dieser Experten und jeder Zehnte (9,6 Prozent) greift zum H├Ârer f├╝r eine telefonische Beratung und Buchung. Und trotz des auffallenden Sicherheitsbed├╝rfnisses der Deutschen beweist jeder F├╝nfte Spontanit├Ąt und Flexibilit├Ąt und bucht erst vor Ort seine Reise bzw. einzelne Reisebausteine (18,8 Prozent).

Insgesamt 500 Deutsche ab 18 Jahren nahmen an der Studie teil, die Allianz Partners in Zusammenarbeit mit Marketagent.com durchgef├╝hrt hat.