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Edeka Ladage eröffnet Anfang Juli

Freuen sich auf die Eröffnung: v.l. Philipp Ladage, Stefan Ladage und Steffen Döring.

Arnum.

Lange hat sich der Bau des neuen Edeka Ladage in Arnum hingezogen, doch bald dürfen die ersten Kunden den Markt betreten. Am 9. Juli wird der Markt eröffnet. Noch werden die letzten Arbeitsschritte beendet, bevor das Innere des Marktes eingerichtet wird.

Am 18. Juni bekommt Stefan Ladage die Schlüssel für den neuen Markt und kann sich dann mit seinen Mitgesellschaftern Philipp Ladage und Steffen Döring um die Einrichtung des Marktes kümmern. Rund 1800m² Verkaufsfläche bietet der neue Markt an der Göttinger Straße und ist nach Hessisch Oldendorf, Wennigsen, Gehrden und Ronnenberg der fünfte Markt von Edeka Ladage. „Wir setzten auch weiterhin auf regionale Produkte“, freut sich Stefan Ladage auf die Eröffnung, „Auch der klimaneutrale Bau des Gebäudes war uns wichtig.“ Neben der klimafreundlichen Kälteanlage, der Photovoltaikanlage besitzt der Neubau auch eine gute Wärmedämmung. Auch die Lage des Marktes passt in das ökologische Konzept. Zwar bietet der Markt rund 100 Parkplätze an, setzt aber auch auf viel Kundschaft, die zu Fuß einkaufen kommt. „Wir versuchen durch die Inneneinrichtung und ein wenig Musik eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen“, erklärt Steffen Döring, „Auch das Bistro soll die Kunden dazu einladen etwas zu verweilen.“ Das Edeka Ladage Bistro wird etwa 60 Sitzplätze drinnen und 40 im Außenbereich anbieten. Neben Brötchen gibt es hier auch warme Küche, oder Eiscreme.

Etwa 30.000 Artikel wird der Markt anbieten. Neben fünf normalen Kassen wird es auch vier Selbstbedienungskassen geben. Hier können Kunden ihre Waren selbständig über den Scanner ziehen und bezahlen. Außerdem wird es einen begehbaren Kühlraum für Käse und Wein geben. In diesem kann sich Ladage auch Verkostungen vorstellen, wenn die Corona-Beschränkungen aufgehoben werden. 60 bis 70 Mitarbeiter wird der Markt beschäftigen, Steffen Döring betont hier, dass Bewerbungen, gerade für die Frischetheken, gerne gesehen sind.

Die Öffnungszeiten werden Montag bis Samstag von 6.55 Uhr bis 21 Uhr sein, sonntags wird es einen Brötchenverkauf von 8 bis 11 Uhr geben.

Zur Eröffnung am Donnerstag, 9. Juli, wird es wohl keine große Eröffnungsfeier geben. Die Marktbetreiber werden sich ganz an die Corona-Beschränkungen anpassen.

Rund 1.500.000 Euro wird die Inneneinrichtung kosten, hinzu kommen noch einmal 500.000 Euro für Waren. „Ich möchte mich auch noch einmal bei der Stadt Hemmingen bedanken. Gerade weil der Bau hier Innerorts kompliziert war und sich nun mit etwa 2,5 Jahren lange gezogen hat. Die Zusammenarbeit hat da sehr gut geklappt“, so Döring.