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Jusos: Energiewende funktioniert nur gemeinsam

Symbolfoto: Windrad Quelle: pixel 2013

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Barsinghausen.

Die Jusos Barsinghausen kritisieren die Ablehnung des Antrages zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Aufstellung des Teilfl├Ąchennutzungsplans Windenergie der Stadt Barsinghausen. In der letzten ├Âffentlichen Sitzung des Bauausschusses wurde der Antrag von einem Gro├čteil der Ratsfraktionen abgelehnt und auch in der nicht├Âffentlichen Verwaltungsausschusssitzung schien der Antrag nicht erfolgreich gewesen zu sein.

ÔÇ×Jugendliche aus Barsinghausen und in ganz Deutschland zeigen derzeit Woche f├╝r Woche, dass sie eine klare Position f├╝r mehr Bem├╝hungen beim Klimaschutz und eine schnellere Energiewende haben. Sie nun in Barsinghausen nicht an einem st├Ądtischen Prozess zur Gestaltung der Vorranggebiete f├╝r Windenergieanlagen zu beteiligen, ist entt├ĄuschendÔÇť, stellt Juso-Vorsitzender Felix Miethe fest.
Insbesondere die Ablehnung der Gr├╝nen verwundert die Jusos. ÔÇ×Die Gr├╝nen sprechen davon, dass sie die Bewegung Fridays for Future und damit die Jugendlichen sehr ernst nehmen w├╝rden. Wenn es nun aber konkret darum geht, vor Ort jungen Menschen ein Beteiligungsangebot zu machen, lehnen sie den entsprechenden Antrag abÔÇť, merkt Juso-Vorsitzende Viktoria Woronin kritisch an.

F├╝r die Jusos Barsinghauen ist klar, dass die Energiewende nur gemeinsam und unter Beteiligung von allen gelingen kann. In Zeiten einer aufstrebenden mehrheitlich von jungen Menschen gepr├Ągten Bewegung f├╝r den Klimaschutz w├Ąre es ein starkes Zeichen der Stadt Barsinghausen gewesen und damit ein Zeichen, den Worten auch Taten folgen zu lassen, diese Jugendlichen direkt zu beteiligen. ÔÇ×Einer Kommune wie Barsinghausen w├╝rde es gut zu Gesicht stehen, wenn sie gerade beim Thema Klimaschutz vor Ort neue Wege gehen w├╝rde und sich um das Engagement der jungen Bev├Âlkerung bem├╝hen w├╝rdeÔÇť, betont Felix Miethe abschlie├čend.

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