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Corona: Fast 600 Infizierte in der Region nachgewiesen

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Region.

Die Region Hannover hat aktuell insgesamt 599 Menschen registriert, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Zum gegenwärtigen Stand sind zu rund 52 Prozent Männer betroffen, zu rund 48 Prozent Frauen. Derzeit sind die Krankenhäuser in der Region Hannover von 91 Patienten belegt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 15 befinden sich davon auf der Intensivstation. Derzeit sind 2.726 Covid-19-Infektionen in Niedersachsen bekannt, 201 Personen sind genesen.

Keine Corona-Infektion bei Regionspräsident Hauke Jagau: Nach dem Kontakt mit dem mit Covid-19 infizierten Oberbürgermeister Belit Onay hatte sich der Regionspräsident am Mittwoch, 25. März 2020, vorsorglich in Quarantäne begeben und einen Abstrich machen lassen. Nun liegt das Ergebnis vor: Der Test ist negativ.

In den kommenden Tagen entsteht auf dem Messegelände ein Behelfskrankenhaus, um dort Corona-Patienten zu behandeln, die aufgrund ihres Krankheitsverlaufs nicht mehr zu Hause betreut werden können, aber auch keine Behandlung auf der Intensivstation benötigen.

  25.3. 16 Uhr 26.3. 16 Uhr
Barsinghausen 11 14
Burgdorf 9 10
Burgwedel 24 25
Garbsen 17 20
Gehrden 2 2
Hannover 271 326
Hemmingen 11 19
Isernhagen 18 19
Laatzen 8 12
Langenhagen 24 26
Lehrte 9 11
Neustadt 7 7
Pattensen 11 11
Ronnenberg 16 16
Seelze 16 18
Sehnde 5 7
Springe 12 12
Uetze 13 15
Wedemark 10 10
Wennigsen 9 10
Wunstorf 8 9
     
GESAMT 511 599

 

Die derzeitige Corona-Krise und das damit verbundene Kontaktverbot sorgen derzeit für viel Unsicherheit in der Bevölkerung. Vor allem für schwangere Frauen, denen sich ohnehin viele Fragen stellen, ist dies keine einfache Zeit. Gut zu wissen, dass die Hebammenzentrale und viele Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen in der Region Hannover weiterhin für Fragen bereit stehen. Telefonisch, per Videotelefonie oder mit Online-Beratungsangeboten stehen alle auf der Internetseite der Region Hannover gelisteten Angebote weiterhin zur Verfügung. Pro Familia bietet derzeit als einzige Anlaufstelle noch – nach telefonischer Absprache – einen direkten Gesprächskontakt an. Petra Mundt, Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover: „Selbstverständlich ist es wichtig, dass sich auch Beratungsstellen schützen. Dennoch darf die Schwangerschaftskonfliktberatung auch in der derzeitigen schwierigen Lage nicht vergessen werden. Umso besser, dass unsere Beratungsstellen auf alle Mittel der Kommunikation setzen.“


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