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Grippezeit: Bürgermeister ruft zum Impfen auf

Dr. Peter Beese und Bürgermeister Marc Lahmann.

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Barsinghausen.

Barsinghausens Bürgermeister Marc Lahmann ruft die Bürger ebenso wie Regionspräsident Hauke Jagau dazu auf, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. „Die aktuelle Zahl der Infizierten zeigt, dass wir die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden haben und es gilt, eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern. Aus diesem Grund appelliere ich an die Barsinghäuser, diesen Aufruf zu unterstützen, denn durch die Grippeimpfung schützen sich die Bürger vor allem selbst und sie tragen außerdem dazu bei, dass das Gesundheitssystem während der Corona-Pandemie nicht zusätzlich durch eine starke Grippewelle belastet wird.“

Der Verwaltungschef selbst ließ sich am Mittwoch (7. Oktober, gegen Grippe impfen. Aus Sicht des Bürgermeisters sowie des Regionspräsidenten trägt diese Vorsorgemaßnahme auch dazu bei, insbesondere die sogenannten Risikogruppen vor einer Ansteckung zu schützen. „Die Corona-Pandemie hat uns allen eindrücklich vor Augen geführt, dass wir mit kleinen Maßnahmen diejenigen vor einer Ansteckung schützen können, die besonders gefährdet sind“, betont Marc Lahmann. „Ein kleiner Stich mit der Spritze kann in dieser Hinsicht also viel bewirken.“ Ebenso wie die Verwaltungschef rief auch der Barsinghäuser Arzt Dr. Peter Beese, von dem sich Marc Lahmann impfen ließ, zur Grippeimpfung auf. „Sie helfen uns niedergelassenen Medizinern dabei, dass wir unsere Kapazitäten auf die Notfälle konzentrieren können“, erklärte er. Er und seine Kollegen hoffen zwar nicht, dass diese aufgrund steigender Zahlen bei den Corona-Infektionen beansprucht werden, so der Mediziner, aber völlig auszuschließen sei dies nicht. „Aus diesem Grund hat die Grippeimpfung in diesem Jahr eine besonders große Wichtigkeit“, unterstrich er. Wie Dr. Peter Beese berichtete, ist der Grippeimpfstoff bereits jetzt knapp. „Wir haben in den vergangenen zwei Wochen so viele Menschen geimpft, wie üblicherweise in sieben Wochen“, ergänzt Beese. Diese Zahl wertet der Mediziner als Beleg dafür, dass die Sensibilität bei diesem Thema in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie besonders hoch ist. „Wir hoffen, dass wir so schnell wie möglich neuen Impfstoff erhalten“, führt er weiter aus und verweist darauf, dass sich insbesondere Personen über 60 Jahren, mit chronischen Krankheiten, Schwangere und Personen mit einer erhöhten Gefährdung gegen die Grippe impfen lassen sollten.

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