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FDP und Freunde besichtigen schwierige Fahrradstrecken

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Barsinghausen.

Initiiert von Ratsherr Fred Wellhausen befuhren zehn Teilnehmer einige wichtige Stra├čen in Barsinghausen, um aus Sicht von Radfahrern Gef├Ąhrdungen im Stra├čenverkehr zu erkennen.

Es war den Teilnehmern bewusst, dass auch in den anderen Ortsteilen Problemzonen bestehen. Mit denen wird man sich zuk├╝nftig besch├Ąftigen.

Siegfried Lehman und Burghard Kuppe erl├Ąuterten, wo f├╝r Radfahrer besonders gef├Ąhrliche Situationen entstehen und wie diese entsch├Ąrft werden k├Ânnen. Grunds├Ątzlich wird davon ausgegangen, dass der zur Verf├╝gung stehende Stra├čenraum f├╝r alle Verkehrsteilnehmer gut nutzbar sein sollte. Es geht den Teilnehmern also nicht darum, den Kfz-Verkehr zu verhindern, sondern ein partnerschaftliches Miteinander zu f├Ârdern. Das setzt unter anderem voraus, dass Verkehrsteilnehmer sichtbar sind, ihre Bewegungseigenheiten bekannt sind und darauf R├╝cksicht genommen wird. 

Um das zu unterst├╝tzen, sind nach Ansicht der Teilnehmer an folgenden Stellen M├Ąngel dringend zu beseitigen:

Ortsdurchfahrt Hohenbostel

An der Nenndorfer Stra├če im Bereich der Einm├╝ndung Knochenhauer Stra├če wurde der Schutzstreifen entfernt. Ergebnis: Der f├╝r alle Verkehrsteilnehmer schlecht einsehbare, sehr enge Fahrweg f├╝hrt jetzt dazu, dass Kfz seltener hinter Radfahrern bleiben. Oft wird mit nicht ausreichendem Abstand ├╝berholt. Weiterhin ist der Radweg in Richtung Kernstadt in einem sehr schlechten Zustand.

Kreuzung Wilhelm-He├č-Stra├če / Rehrbrinkstra├če

Die stark befahrene Kreuzung mit Ampelregelung bietet f├╝r Radfahrer keine Schutzfunktion an. Sie stecken mitten im Kfz-Verkehr.

Kreuzung Wilhelm-He├č-Stra├če / Hannoversche Stra├če / Hinterkampstra├če (Wittkop-Kreuzung)

Auch diese Kreuzung ist stark frequentiert und zudem durch Linksabbbiegespuren stark auf den Autoverkehr ausgerichtet. Radfahrer gehen dort in der Wahrnehmung ÔÇ×leicht unterÔÇť.

Poststra├če

Diese viel befahrene, recht schmale Durchgangsstra├če ist ohne Schutzfunktion f├╝r Radfahrer. Da hier auch Kfz parken, ist insbesondere das Vorbeifahren f├╝r Radfahrer schwierig. Der vorgeschriebene seitliche Abstand zum parkenden Pkw zwingt den Radfahrer vor die Kfz oder zum Anhalten.  

Landstra├če

Die Fu├čwegnutzung f├╝r Radfahrer ist nur teilweise erlaubt und dann auf unterschiedlichen Stra├čenseiten, was eine Querung der Stra├če erfordert. Nimmt der Radfahrer die Nutzungsm├Âglichkeit nicht an, bestehen die gleichen Probleme wie auf der Poststra├če.

Stoppstra├če

Die verpflichtende Nutzung der fr├╝her vorhandenen Radwege wurde aufgehoben. Daf├╝r gibt es die M├Âglichkeit der Nutzung von Fu├čwegen. Diese sind durchweg zu schmal daf├╝r, was auch Risiken f├╝r Fu├čg├Ąnger zur Folge hat. Keine der vorhandenen Fl├Ąchen weist eine f├╝r Radfahrer akzeptable Oberfl├Ąche auf. Insgesamt ist die Stra├če ├╝berholungsbed├╝rftig.

Fazit: Die Teilnehmer w├╝nschen sich klare Verkehrsf├╝hrungen und Beseitigung die Beseitigung von Gef├Ąhrdungen. Dank gilt Siegfried Lehmann und Burghard Kuppe auch f├╝r Erl├Ąuterungen der aktuellen verkehrsrechtlichen Bestimmungen.

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