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15 Spielhallen im Stadtgebiet müssen schließen

Symbolfoto.

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Barsinghausen

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Das Thema der Spielhallenschließung ist bei der Stadtverwaltung seit rund zwei Jahren auf der Tagesordnung. Hintergrund ist eine damalige Änderung des Glücksspielstaatsvertrages gewesen.

Nach Einschätzung der Stadtverwaltung Barsinghausen müssen insgesamt 15 sogenannte bespielbare Plätze geschlossen werden. „Allein in Bantorf befinden sich nach derzeitigem Kenntnisstand 13 davon“, so Benjamin Schrader, Gremien- und Presseamt Stadt Barsinghausen. Insgesamt 20 dieser Plätze gibt es derzeit im Stadtgebiet, wobei sich mehrere dieser Plätze auch in einem Gebäudekomplex befinden können. Die Änderung im Niedersächsischen Glücksspielstaatsvertrag besagt, dass zwischen Spielhallen ein Mindestabstand bestehen muss, außerdem dürfen nicht in einem Gebäudekomplex mehrere Spielhallen befinden. Änderung des Niedersächsischen Glücksspielgesetzes sollen die Suchtprävention stärken.

Angesichts der Schließungen rechnet die Stadtverwaltung mit einem Ertragsrückgang bei der Vergnügungssteuer. „Die genaue Zahl für dieses Jahr werden wir aber erst zum Entwurf des 2. Nachtragshaushalts 2021 berechnen können“, so Schrader. Vollständig werden die Ertragsausfälle dann die Haushalte ab 2022 belasten.

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