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Arbeiten am Gehweg der Von-Holthusen-Straße abgeschlossen

Freuen sich über die Fertigstellung der Von-Holthusen-Straße: Mara Ranck (Schweerbau, von links), Stefan Recht aus dem Tiefbauamt, Marco Wege (Schweerbau) und Baudezernent Ingo Ellerkamp. Foto: Benjamin Schrader/Stadt Barsinghausen.

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Barsinghausen. Die Erneuerung des Gehweges an der Von-Holthusen-Straße konnte im Ortsteil Holtensen nach siebenmonatiger Bauphase abgeschlossen werden. Damit kann die Straße wieder durch den öffentlichen Verkehr und ohne Verkehrsbehinderung durchfahren werden. Der Gehweg wurde mit einem mehrfarbigen Römerpflaster auf einer Länge von 450 Metern wiederhergestellt und die Ausleuchtung verbessert.

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Mit der Fertigstellung ist ein weiteres Projekt der Dorferneuerung umgesetzt wurden. Das Dorferneuerungsprojekt wird durch das Land Niedersachen zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung in Höhe von 90 Prozent der Gesamtkosten gefördert. Die Planung der Baumaßnahme wurde in Arbeitskreissitzungen mit den Bürgerinnen und Bürger der Stadt besprochen und anschließend umgesetzt.

Die Maßnahme wurde im November des vergangenen Jahres von der beauftragten Firma Schweerbau aus Stadthagen begonnen und konnte nach zweimonatigem Baustillstand über dem Winter, erfolgreich abgeschlossen werden. Eine besondere Berücksichtigung lag dabei auf Sicherstellung des öffentlichen Nahverkehres während der Ausführung. Während der Bauarbeiten wurde am 16. April eine Granate im Gehwegunterbau des Altbestandes gefunden. Hierfür musste der Kampfmittelbeseitigungsdienst gerufen sowie Anlieger der umliegenden Häuser evakuiert werden. Die Granate konnte noch am selben Tag auf einer Freifläche kontrolliert gesprengt werden, so dass keine Schäden entstanden sind.

Die Ausführungskosten belaufen sich auf circa 270.000 Euro und liegen damit 40.000 Euro über der vergebenen Auftragssumme. Die Mehrkosten begründen sich durch Mehrmengen bei den verbauten Granitborden, da im Vorfeld der Planung beabsichtigt wurde, vorhandene Granitborde wiederzuverwenden. Auch musste entgegen der Planung stark verunreinigter Bodenaushub auf Teilabschnitten des Gehweges entsorgt werden. Eine Kostenbeteiligung der Anlieger erfolgt nicht.

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