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Impfzentrum ist ab 24. Januar nur noch für Kinder da

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Region. Die Region Hannover setzt künftig auf eine strikte Trennung der Impfangebote für Kinder und für Erwachsene: Ab Montag, 24. Januar 2022, bekommen im Impfzentrum im Regenwald-Panorama am Zoo nur noch Kinder im Alter von fünf bis elf

Jahren die Spritze gegen Covid-19.

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Damit Eltern mit mehreren Kindern in unterschiedlichen Altersstufen nicht zu verschiedenen Impfzentren fahren müssen, soll darüber hinaus separat in Räumlichkeiten in der Nähe des Zoo-Eingangs eine neue Impfstraße eingerichtet werden, in der Zwölf- bis 17-Jährige geimpft werden. In der Ernst-August-Galerie werden ab dem 24. Januar nur noch Jugendliche ab zwölf Jahren und Erwachsene geimpft. Bereits gebuchte Termine für den Zeitraum ab dem 24. Januar werden auf den jeweils anderen Ort umgebucht.

„Wir haben geprüft, ob ein Wechsel schon vorher möglich ist“, sagt Gesundheitsdezernentin Cora Hermenau. „Weil die Umbuchungen Zeit brauchen und wir die Menschen ja auch darüber informieren müssen, ist das praktisch aber nicht durchführbar.“

In der Zwischenzeit setzt die Region Hannover auf erhöhte Sicherheitsstandards:

• In der Personalplanung und im Personaleinsatz werden in allen Arbeitsschritten Impfungen für Kinder und für Erwachsene strikt getrennt. • Für alle Bereiche von der Impfstoffentnahme aus dem Kühlschrank bis zur Aushändigung an die Person, die die Spritze setzt, gilt das Vier-Augenprinzip • Kinderimpfstoff und der Erwachsenenimpfstoff werden zwingend in unterschiedlichen Kühlschränken aufbewahrt. • Die Spritzen für Kinder und Erwachsene werden räumlich getrennt aufbewahrt und nur von der jeweils zuständigen Person vorbereitet. • Die Spritzen werden unterschiedlich farblich gekennzeichnet. • Die Aufkleber der Impfstoffe werden getrennt voneinander aufbewahrt und einer täglichen Inventur unterzogen. • Die Laufwege für Kinder- und Erwachsenenimpfungen werden farblich unterschiedlich markiert.

„Unser Ziel ist, die größtmögliche Sicherheit zu schaffen. Eine Verwechslung des Impfstoffs muss vermieden werden“, betont Regionspräsident Steffen Krach.

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