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Zieseniß spendet 2.000 Euro an Basches „Leuchtturmprojekte“

Barsinghausen.

Der CDU-Bürgermeisterkandidat Roland Zieseniß hat sich dafür entschieden, seinen Wahlkampf nachhaltig und umweltbewusst zu gestalten. Er verzichtet deshalb auf Werbegeschenke und hunderte von Laternenplakate und will das eingesparte Geld an vier gemeinnützige Organisationen spenden. Die Spendenübergabe fand in der Kulturfabrik Krawatte statt.

Insgesamt überreichte Roland Zieseniß 2.000 Euro. Das Geld erhalten zu gleichen Teilen der Fuchsbau des Hospizvereins Aufgefangen, die IG Eltern geistig Behinderter, das Besucherbergwerk Alte Zeche und der Kulturverein Krawatte. „All diese Projekte sind für mich Leuchtturmprojekte für Barsinghausen, die eine ganz tolle Arbeit für die Menschen machen“, so Roland Zieseniß. Die Krawatte schafft laut dem Bürgermeisterkandidaten Räume für Gesellschaft, für die Jugend und die Kultur in Barsinghausen. Die Alte Zeche hat es geschafft Barsinghausen über die Stadtgrenzen hinweg bekannt zu machen. Besonders bewundernswert findet Zieseniß die Arbeit des Fuchsbaus, da hier Kinder lernen ihre Trauer zu verarbeiten und ihr lachen wiederfinden. Die IG Eltern geistig Behinderter sei in seiner Familie schon Thema am Frühstückstisch gewesen, da schon der Vater von Roland Zieseniß sich dem Verein verbunden gefühlt hat. Ursula Goldschmidt, IG Eltern geistig Behinderter bedankte sich für die Spende. Für die Alte Zeche war Geschäftsführer Hans-Werner Röth anwesend und für den Fuchsbau Jörn Döhnert. Von der Kulturfabrik Krawatte nahmen die beiden Vorstandmitglieder Frank Plorin und Bärbel Cronau-Kretzschmar die Spende dankbar entgegen.

Das Geld für die Spende stammt aus dem Wahlkampf des CDU-Bürgermeisterkandidaten: „Ganz bewusst habe ich mich gegen Laternenplakate entschieden und auch Kugelschreiber und Einkaufschips gibt es von mir nicht.“ Zieseniß möchte seinen Wahlkampf so nachhaltig wie möglich gestalten und setzt daher auf das Internet, oder auf Bauzaunplakate. Diese finden im Umfeld von Zieseniß gerne eine weitere Verwendung, z.B. als Holzstapelabdeckung. Einzig einen Papierflyer hat Zieseniß verteilt, um auch Menschen zu erreichen, die mit dem Internet nichts am Hut haben. „Ich setze lieber auf Informationen und Persönlichkeit als auf die vielen umweltschädlichen Plakate“, so Roland Zieseniß.

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