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THW erhält 150.000 Euro vom Bund

Archivbild.

Ronnenberg. Mit rund 1.000 neuen Fahrzeugen unterstützt der Bund die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) in diesem Jahr. Hintergrund ist das Fahrzeugbeschaffungsprogramm, das der Deutsche Bundestag aufgesetzt hat, um den Fahrzeugbestand des THW auf Vordermann zu bringen. Auch das THW Ronnenberg kann sich über ein neues Fahrzeug freuen.

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„Ich freue mich sehr, dass die haupt- und ehrenamtlichen Helfer des THW auch in meinem Wahlkreis Verstärkung erhalten haben. Damit kann das THW seine umfangreichen Aufgaben künftig noch besser wahrnehmen“, so Miersch. „Die Helfer der THW-Familie sind immer zur Stelle, tatkräftig, verlässlich und hervorragend ausgebildet. Davon konnte ich mich erst in der vorvergangenen Woche im Impfzentrum der Region Hannover überzeugen, wo der THW-Ortsverband Ronnenberg maßgeblich für einen reibungslosen Ablauf sorgt.“

In diesem Jahr werden insgesamt rund 1.000 neue Fahrzeuge an die THW-Ortsverbände ausgeliefert – so viele wie nie zuvor. Bis zur Jahresmitte 2021 wurden deutschlandweit bereits ca. 450 Fahrzeuge im Wert von insgesamt 31 Millionen Euro an die Ortsverbände übergeben, darunter auch das Fahrzeug in Ronnenberg. Angesichts der Bewältigung der Corona-Pandemie und der zunehmenden extremen Wetterereignisse im Zusammenhang mit dem Klimawandel ist das THW wichtig wie nie zuvor.

Für das Fahrzeugbeschaffungsprogramm hatten die Mitglieder des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag 100 Millionen Euro zusätzlich für die Jahre 2017 bis 2023 bereitgestellt und diese Mittel mit dem Konjunkturpaket um weitere 25 Millionen Euro aufgestockt. Im Jahressteuergesetz 2020 wurde zudem die Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale von 2.400 auf 3.000 bzw. von 720 auf 840 Euro erhöht.

„Den Einsatz und das Engagement des THW können wir nicht genug würdigen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich vehement dafür eingesetzt, dass die ehrenamtlichen Helfer möglichst gute Rahmenbedingungen und die dafür notwendige finanzielle Ausstattung zur Verfügung gestellt bekommen“, so Matthias Miersch abschließend.

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