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Ehrennadel für Hauptstabführer Dieter Hoffmann

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Der Verbandsvorsitzende Karl-Heinz Mensing zeichnete Hauptstabführer Dieter Hoffmann mit der Ehrennadel des Feuerwehrverbandes Region Hannover e.V. aus.

Bennigsen / Region.

Das Blasorchester des Feuerwehrverbandes Region Hannover lud am Sonntagmittag alle musikbegeisterten Bürger zum Neujahreskonzert in das Gasthaus Schwägermann in Bennigsen ein. Rund 80 Freunde der Feuerwehrmusik, darunter Vorstands- und Ehrenmitglieder des Feuerwehrverbandes, waren der Einladung gefolgt. Regionsstabführer Rüdiger Finze konnte unter anderen den Vorsitzenden Karl-Heinz Mensing, der selbst als Hornist mitwirkte, begrüßen. Mit Märschen, Polkas und Pop-Klassikern gab das Orchester unter der Leitung von Hauptstabführer Pieter Sikkema einen Querschnitt seines Repertoires zum Besten. Bei dem beliebten Stück „Die Vogelwiese“ stimmte das Publikum in den Gesang von Teilen des Blasorchesters mit ein.

Neues Jahr – neue Musikleitung. Der im Jahre 2009 gegründete Verein mit rund 50 Musikerinnen und Musikern stand bis Ende 2016 unter der Leitung des Bredenbecker Hauptstabführers Dieter Hoffmann. Dieser hat sich in den vergangenen Jahren um den Aufbau und die Weiterentwicklung des Blasorchesters verdient gemacht. Nun übergab Hoffmann den Dirigentenstab an Pieter Sikkema.

Vom Regionsstabführer Rüdiger Finze wurde Dieter Hoffmann im Rahmen des Neujahrskonzerts feierlich verabschiedet. Im Anschluss an das Konzert wurde Hoffmann zudem vom  Verbandsvorsitzende Karl-Heinz Mensing mit der Ehrennadel des Feuerwehrverbandes Region Hannover ausgezeichnet.

Der Regionsstabführer Rüdiger Finze erzählte zwischen den Musikstücken viele Anekdoten – und davon gab es in der achtjährigen Geschichte des Vereins jede Menge. Zu Beginn stand lediglich ein Projekt: eine Musikparade. Doch was klein begann, wuchs allmählich. Es folgten eine Einladung nach Rumänien, deutschlandweite Musikparaden und Konzertreisen durch Rostock, Berlin und Braunschweig. „Das waren drei Tage Stress“, erzählte sich Finze und erinnerte an schlaflose Nächte und viele zurückgelegte Kilometer. In der O2-Arena spielten die Musiker vor 10.000 Zuschauern. Finze zeigte sich immer noch beeindruckt: „Das war schon eine Hausnummer“.