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Flachsbarth berichtet über Entwicklungszusammenarbeit

Standardbild.

Gehrden.

Seit einem Jahr arbeitet Maria Flachsbarth als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Dies nimmt sie zum Anlass, um über ihre Arbeit zu informieren und um über die Herausforderungen und Chancen der Entwicklungszusammenarbeit nicht zuletzt bei der Bekämpfung von Fluchtursachen zu diskutieren. Gemeinsam mit dem CDU-Stadtverband Gehrden lädt die Parlamentarische Staatssekretärin für Donnerstag, 28. März, um 19 Uhr in den Ratskeller Gehrden ein.

Im Herbst 2015 hat die Weltgemeinschaft die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit den Social development goals (SDG) vereinbart, um die globalen Herausforderungen der Erde gemeinsam zu lösen. Der Armut soll in allen ihren Formen bis 2030 global ein Ende gesetzt, der Hunger besiegt und die Folgen des Klimawandels gemildert werden. "Genauso bedeutungsvoll sind der uneingeschränkte Zugang zu hochwertiger Bildung und die Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen. Doch in der Realität sind wir weit von diesen Zielen entfernt", betont Flachsbarth. Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt leben in extremer Armut. Noch immer hungern mehr als 820 Millionen Menschen, etwa 67 Millionen Kinder gehen nicht einmal zur Grundschule. Rund 2,6 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu hygienischen Sanitäreinrichtungen. Darüber hinaus sind 68 Millionen Menschen auf der Flucht vor Armut, Hunger, Gewalt, Menschenrechtsverletzungen, Naturkatastrophen oder religiöser Diskriminierung - 85 Prozent von ihnen finden Aufnahme in  Entwicklungsländern, die diesen Herausforderungen kaum gewachsen sind. Hier setzt  Entwicklungszusammenarbeit an: Menschen zu unterstützen, Perspektiven für sich und ihre Kinder zu erarbeiten, Konflikte schon im Vorfeld zu vermeiden und Fluchtursachen zu bekämpfen. "Wir unterstützen unsere Partnerregierungen, Infrastruktur in den Bereichen Gesundheit, Bildung,  Landwirtschaft, Energie und gute Regierungsführung aufzubauen, um ein geeignetes Umfeld für dringend erforderliche Investitionen der Privatwirtschaft und Arbeitsplätze zu schaffen. Seit nunmehr einem Jahr arbeite ich als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Ich würde Sie gern über meine Arbeit informieren und mit Ihnen über Herausforderungen und Chancen der Entwicklungszusammenarbeit diskutieren."


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