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TIPP DER WOCHE: Was tun bei feuchten Wänden, Schimmel oder muffigem Geruch?

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TIPP DER WOCHE.

Ein typisches Problem: Im Keller blättert der Putz ab, an den Wänden sind Salzflecken erkennbar. So kann ein Kellerraum natürlich nicht genutzt werden.

Hier könnte man mit einer klassischen nachträglichen Außenabdichtung helfen. ABER: Eine Außenabdichtung ist aufwendig, langwierig und bedarf eines erheblichen technischen Aufwands. Meist müssen große Erdmassen bewegt und eventuell die Terrasse, der Wintergarten oder Treppen zurückgebaut werden. Außerdem müssen die Kellerräume dann auch noch von innen saniert werden.

Die bessere Lösung: Eine nachträgliche Abdichtung von innen. Sie ist wesentlich weniger aufwendig und die Räume sind viel schneller wieder nutzbar.

„Wir haben mit dieser Technik sehr gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Arne Schwerdtfeger, Geschäftsführer der Schierwater & Schwerdtfeger Bautenschutz GmbH in Wennigsen

„Unsere Kunden sind immer wieder erstaunt, wie schnell die Sanierung der feuchten Kellerwände geht. Wir bekommen auch deshalb positive Rückmeldungen, weil wir uns eben nicht durch den Garten der Kunden graben müssen“, berichtet Schwerdtfeger weiter.

Zuerst muss aber klar sein, woher die Feuchtigkeit stammt. Setzt Bodenfeuchte, Sickerwasser oder Druckwasser dem Gebäude zu, muss das Mauerwerk entsprechend abgedichtet werden.

„Wir analysieren die jeweilige Situation und informieren den Kunden über die besten Sanierungs- und Trocknungsmethoden. Bei Wohnkellern empfehlen wir häufig, auch noch eine Innendämmung der Kellerräume vorzunehmen“.

Feuchte Wände, Schimmelpilzbefall oder muffiger Geruch gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen entstehen vielfältig nutzbare Räume mit einem angenehmen warmen und trockenen Klima.

 

Kontakt:

Schierwater & Schwerdtfeger Bautenschutz GmbH

Albert-Einstein-Str. 8

30974 Wennigsen

Tel: 05103 − 6709692

https://www.getifix.de/partner/schierwater-schwerdtfeger/


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