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Neue Chefärzte offiziell im KRH vorgestellt

Barbara Lehmann-Dorl und Prof. Dr. Florian Fuller (3. v. l.). Beide wurden vom Krankenhausdirektorium und der KRH Geschäftsführung herzlich willkommen geheißen. Dr. Matthias Bracht, KRH Geschäftsführer Medizin, Dr. Martin Memming, Ärztlicher Direktor, Manfred Glasmeyer, Kaufmännischer Direktor, Georgios Dentsikas, Pflegedirektor.

Gehrden.

„Das ist ein guter Tag für Gehrden und auch für mich.“ Mit diesen Worten begrüßte Martin Memming, Ärztlicher Direktor am KRH Klinikum Robert Koch Gehrden, die Gäste zur Einführungsveranstaltung von Barbara Lehmann-Dorl und Florian Fuller. Die beiden haben bereits seit einigen Monaten die Leitung ihrer jeweiligen Kliniken inne.

Lehmann-Dorl leitet die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Fuller die Klinik für Urologie. Beide Abteilungen hätten eine große Bedeutung für den Standort, so Memming weiter. Seinen besonderen Dank richtete er an das Team der Urologie. „Sie waren relativ lange ohne einen Chefarzt. Dass die Abteilung trotzdem weiter ein so hohes Vertrauen bei Patienten und niedergelassenen Medizinern genoss, ist sehr beachtlich und Ihr Verdienst.“ Dr. Matthias Bracht, KRH Geschäftsführer Medizin, hob noch einmal die grundsätzliche Bedeutung von Führungspersönlichkeiten für das Unternehmen und die medizinische Versorgung der Bevölkerung hervor. Sie seien es, die das Klinikum Region Hannover maßgeblich prägten und entwickelten. „Wir setzen sehr bewusst auf zwei unterschiedliche Ansätze bei der Besetzung von Führungspositionen“, machte der Krankenhausmanager deutlich. „Zum einen ist es einfach gut, Experten wie Sie, Frau Lehmann-Dorl, in den eigenen Reihen zu wissen und Ihnen ohne jegliche Bedenken eine so wichtige Abteilung übergeben zu dürfen. Zum anderen brauchen wir auch immer wieder frische Impulse und fachliche Expertise. Beides bringen Sie im Übermaß mit, Herr Professor Fuller.“

Letzteres bezog Bracht auch auf die jüngste Entwicklung des Standortes Gehrden, in dem es seit Anfang des Jahres die Möglichkeit gibt, roboterassistierte Operationen vorzunehmen. Genau darauf ging auch Dr. Florian Fuller in seiner Rede ein. Der Chefarzt verdeutlichte seine Ansprüche und Vorstellungen für die weitere Entwicklung der Klinik für Urologie. „Wir arbeiten derzeit sehr hart daran, unsere hohe Qualität  gerade im Bereich der Behandlung von Patienten mit Prostatakarzinom  weiter zu verbessern. Mein Ziel ist es, aus dem Robotikzentrum hier in Gehrden eine echte Pilgerklinik zu entwickeln.“ Gleichzeit dankte Fuller auch für den reibungslosen Start, den er beim KRH erleben durfte, was alles andere als selbstverständlich sei. „Hier in Gehrden gibt es außerdem ein sehr hohes Maß an gelebter Interdisziplinarität. Das ist gerade für unseren Bereich eine Grundvoraussetzung für unser vergleichsweise kleines Fach.“

Barbara Lehmann-Dorl dankte in ihrer Ansprache vor allem für das große Vertrauen, dass ihr von Seiten der Geschäftsführung und von Seiten des Direktoriums entgegengebracht worden sei. Ebenso bedankte sie sich bei ihrem Team: „Unsere Anästhesieabteilung ist großartig. Das Zusammenspiel aus Fach- und Assistenzärzten funktioniert hervorragend. Und nach meiner Wahrnehmung werden wir als wichtiges Querschnittsfach zwischen den Abteilungen wahrgenommen.“ Die Anästhesie, so die junge Chefärztin, habe die Aufgabe, immer wieder einen Überblick herzustellen, wo man sich in der gemeinsamen Behandlung der gemeinsamen Patientinnen und Patienten zwischen den hoch spezialisierten Kliniken gerade befinde. „Der OP ist der Dreh- und Angelpunkt und wir sorgen für die nötige Kommunikation.“ Der KRH Geschäftsführer Medizin Bracht bestätigte diese Einschätzungen und attestierte den Beschäftigten am KRH Klinikum Robert Koch Gehrden, dass sie den Standort mit seinen vielen Spezialisierungen inhaltlich sicher und zukunftsfest aufgestellt hätten. „Die Planungen für den zweiten Teilneubau laufen und wir investieren als KRH in die Robotik, die Radiologie, die Endoskopie und die neuen Herzkatheterlabore hier am Standort. Zusammen ergibt das die Grundlage, um hier eine hervorragende Versorgung der Menschen in der südwestlichen Region Hannovers und darüber hinaus anbieten zu können.“


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