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Chefarzt informiert über Tabuthema Urinverlust

Dr. Wolfram Seifert

Gehrden.

Über Ursachen, Diagnostik und Therapie der weiblichen Harninkontinenz informiert Dr. Wolfram Seifert, Chefarzt der Frauenklinik des Klinikums Robert Koch Gehrden, am 20. September ab 17 Uhr im Hörsaal des Klinikums.

In Deutschland leiden mindestens sechs Millionen Menschen an Harn- oder Stuhlinkontinenz. Die Häufigkeit des Leidens steigt mit zunehmendem Alter und in den Altersheimen liegt die Rate bei mindestens 70 Prozent der Bewohner. Dabei reichen die Symptome von geringem tropfenweisem Urinverlust bei Belastungen bis zur völligen unkontrollierten Blasenentleerung. Die Ursachen sind vielfältig: Stoffwechselstörungen wie Diabetes oder Beckenbodenschwäche durch körperliche Überbelastung, schwere Entbindungen oder zum Beispiel als Operationsfolgen.

Die verschiedenen Formen der Inkontinenz werden nach genauer Analyse auf unterschiedlichste Weise behandelt. Entsprechend breit gefächert müssen die Optionen eines Therapiezentrums sein um die korrekte Behandlung durchführen zu können.

Der Eintritt zu der Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Gehrdener Gesundheitsforum“ ist frei, Anmeldungen sind nicht erforderlich.