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Meineke: "Für Bredenbeck geht es bergauf"

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Bredenbeck.

Die Zeitkapsel des zukünftigen Dorfgemeinschaftshauses in Bredenbeck ist vergraben. Damit wollen die Mitglieder des Dorfgemeinschaftsvereins Bredenbeck der folgenden Generation zeigen, wie das Haus entstanden ist. In der Zeitkapsel sind unter anderem Zeitungsartikel, ein Veranstaltungsprogramm aus 2018, ein Foto von den Helfern und Kleingeld drin. Heute wurde die Kapsel im Beisein von Regionalministerin Birgit Honé, Bürgermeister Christoph Meineke, Landtagsabgeordnete Kerstin Liebelt, Ortsbürgermeister Heiko Farwig und zahlreichen Helfern und Bürgern unter die Erde gebracht.

Vorher überreichte Honé einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 177.000 Euro. Das Geld soll für die Einrichtung der Gastronomie verwendet werden. "Mit viel ehrenamtlichem Engagement haben sie Ideen entwickelt und setzen diese nun in die Realität um. Damit wird in Bredenbeck ein neuer und wichtiger kommunikativer Raum geschaffen, der das Dorfleben aktiviert", betont Honé. Doch der Weg zum heutigen Tag war nicht einfach, wie Thomas Behr, Vorsitzender des Dorfgemeinschaftsvereins Bredenbeck, mitteilte: "Wir haben viel Unterstützung aus der Politik, der Stadtverwaltung und von Förderern bekommen. Aber wir hatten auch mit einigen Tiefschlägen zu kämpfen: Ein Jahr haben wir auf die Baugenehmigung gewartet und die Materialkosten sind inzwischen gestiegen. Der bürokratische Aufwand für ein solches Projekt ist enorm. Und trotzdem bin ich mir sicher - Wir werden das schaffen." Bürgermeister Meineke zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Bredenbecker: "Sie haben gezeigt, was das Ehrenamt erreichen kann. Auch nach der Schließung der Bankfilialen und der Gaststätten geht es für Bredenbeck bergauf - das haben wir beispielsweise bei der erfolgreichen Gewerbeschau gesehen. Außerdem stehen in Bredenbeck weitere Projekte an, wie beispielsweise der Umbau der Grundschule zu einer Ganztagsgrundschule."


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