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Neue GPS-Schnitzeljagd mit Stadtrechte-Rätseln fordert Schatzsucher heraus

Barsinghausen.

Die Stadt Barsinghausen hat anlässlich der Stadtrechte-Verleihung vor 50 Jahren ein Geocache entwickelt. „Die insgesamt zwölf Verstecke für die kleinen „Schätze“ sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt“, sagt Organisator Denny Foth.

Das Angebot richtet sich Foth zufolge nicht nur an erfahrene Geocacher, es sollen auch Interessierte an diese moderne Form der Schnitzeljagd herangeführt werden. Beim Geocaching werden die „Schatzsucher“ mithilfe von GPS-Lesegeräten oder speziellen Apps für das Handy zu den Verstecken gelotst. Den ersten Hinweis auf den ersten Cache in Form von Koordinaten gibt es auf der Internetseite www.geocaching.com, bei der sich die Interessierten anmelden müssen. Allerdings sei es mit der Eingabe der Koordinaten nicht getan, verrät Foth. „Die Caches sind so aufgebaut, dass nicht nur der Standort des Behälters, das sogenannte Petling, gefunden werden muss. Die Teilnehmer müssten auch tüfteln, wie sie an den Petling herankommen.“ Bei einigen Stationen müssen die „Schatzsucher“ auch bestimmte Utensilien dabeihaben, um an das Behältnis zu kommen. „Auf der Internetseite www.geocaching.com ist angegeben, welche Hilfsmittel benötigt werden“, ergänzt der Stadtsprecher.

In dem Petling befinden sich ein Logbuch und Rätsel. „In dem Logbuch können die Teilnehmer vermerken, dass sie die Suche gemeistert haben“, führt Foth weiter aus. Wer das Rätsel löse, bekomme einen Hinweis auf einen Bonus-Cache. Um an das Logbuch zu gelangen, muss dem Stadtsprecher zufolge eine weitere Aufgabe gelöst werden. „Diese Sonderaufgabe hat einen Bezug zum Jubiläum 50 Jahre Stadtrechte“, so der Stadtsprecher augenzwinkernd, denn mehr wolle er nicht verraten.

„Wir hoffen, dass wir mit dem Geocache einerseits viele Barsinghäuser auf diese moderne Form der Schnitzeljagd neugierig machen und andererseits viele Geocacher nach Barsinghausen locken können“, hebt Bürgermeister Marc Lahmann hervor. „Mit dieser digitalen Form der „Schatzsuche“ haben wir es außerdem geschafft, diese beiden Ziele auch mit dem Jubiläum der Stadtrechteverleihung zu verknüpfen“, freut sich der Verwaltungschef.


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