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Auswirkungen des neuen Pflegestärkungsgesetzes II

Das Stadthaus in Laatzen.

Das Stadthaus in Laatzen.

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Laatzen / Gesundheit.

Es war die größte Pflegereform aller Zeiten: Ab 2017 wurden die Pflegestufen 0, 1, 2 und 3 von den Pflegegraden 1 bis 5 abgelöst. Was bedeutet das für den einzelnen pflegebedürftigen Menschen?

Pflegebedürftige und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, wie Demenzkranke, längerfristig psychisch Erkrankte oder Menschen mit Behinderung, wurden je nach ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit in fünf Pflegegrade eingestuft und erhielten die entsprechende Leistung aus der Pflegeversicherung.

Diese Änderungen traten im Rahmen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) in Kraft und sollten vor allem Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz die gleichen Pflegeleistungen zusichern wie körperlich Pflegebedürftigen. Was ist aus diesem Versprechen geworden? Wie stellt sich die Bilanz nach einem Jahr dar?

Die Stadt Laatzen lädt gemeinsam mit dem Initiativkreis Menschen mit Behinderung zu einem Vortrag des Gesundheitshauses Bremermann, Constance Duensing über den Leistungsumfang der Pflegegrade ein. Die Vortragende zieht ein Resümee nach einem Jahr berichtet über die Auswirkung des neuen Pflegestärkungsgesetzes aus ihrer Sicht. Besonders soll es am Donnerstag, 23. November, um den Pflegegrad 1 und dessen Leistungen gehen. Anschließend wird genug Zeit für die Beantwortung von Fragen sein.

Die Veranstaltung findet im Stadthaus, Marktplatz 2, in Laatzen , am Donnerstag, 23. November, von 15 bis 17 Uhr statt. Nähere Informationen gibt die Stadt Laatzen, Seniorenbüro, Gundula Walter, Telefon: 0511-82055404.