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Sonnenschein und Mitgliederrekord bei den Naturfreunden

Der vollständige Vorstand vor dem Bejeshecken Projekt Astrid Rehwald, Stephanie Stockmann, Heiko Kröber, Andre Keuns, Ralf Lichey und Beate von Walthausen (von links).

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Barsinghausen

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„Heute findet die mit CORONA-Abstand bestmögliche Jahreshauptversammlung der Naturfreunde statt.“, so eröffnete die erste Vorsitzende, Astrid Rehwald, der Naturfreunde Barsinghausens die Veranstaltung am Sonntag, 6. September, im Freien am Naturfreundehaus.

Immerhin 31 Mitglieder hatten den Weg trotz der Einschränkungen ins Bullerbachtal auf sich genommen und wurden dafür mit herrlichstem Sonnenschein, frischer Luft sowie Kaffee und Kuchen belohnt. Da war es für die meisten Teilnehmer nicht so schlimm, dass man sich nur per Ellenbogencheck begrüßen und mit Abstand an die Tische setzen durfte. Masken waren bei allen eine Selbstverständlichkeit. Nach der emotionalen Begrüßung wurde der verstorbenen Vereinsmitglieder mit einer Gedenkminute gedacht. Es folgte die Ehrung der Jubilare Kerstin Bernsdorff und Christine Zielinski, die beide den Naturfreunden seit 40 Jahren die Treue halten. Nach den Berichten des Vorstandes durch Astrid Rehwald und Beate von Walthausen, des scheidenden Kassenwartes Danny Stockmann, des Hausreferenten Ralf Lichey und des Landesvorstandsmitglieds Michael Pöllath sowie der jeweiligen Entlastung der Gremien standen die Wahlen eines neuen Kassen- und eines neuen Jugendwarts auf dem Programm. Für das Amt des Jugendwarts konnte Andrè Keuns gewonnen werden, die Kasse übernimmt der bisherige Jugendwart Heiko Kröber.

Ein Raunen ging durch die Teilnehmer, als der aktuelle Mitgliederstand von fast 600 durch die stellvertretende Vorsitzende Beate von Walthausen verkündet wurde. Damit bleibt der Ortsverein Barsinghausen der mitgliederstärkste in Niedersachsen und wird für die gute Arbeit der letzten Jahre belohnt. Dies ist leider keine Selbstverständlichkeit im Naturfreundeverband. Auch die Ankündigung, dass das aktuelle Veranstaltungsheft fertiggestellt ist, sorgte für spontanen Beifall. Für alle teilnehmenden Naturfreunde war die Zeit der Jahreshauptversammlung keine verschenkte, sondern eine wohl genutzte, denn nur wer mitgestaltet, darf auch kritisieren. Der Verein ist ein bunter Fleck in der kulturellen und politischen Landschaft von Barsinghausen.

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