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Tempo 30 für Straße Ihmer Tor beantragt

Symbolfoto

Ronnenberg.

Der Vorstand der SPD-Abteilung Ronnenberg hat auf Grund der Bürgergespräche während der Ortsbegehung im Spätherbst 2019 bei der Region Hannover beantragt, auf der Regionsstraße K 231 in der Ortslage Ronnenberg auf dem Abschnitt Ihmer Tor zwischen der Kreuzung mit der Bundesstraße 217 bis zur Straße Über den Beeken/Einmündung In der Feddel eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern anzuordnen.

Maßgeblich hierfür waren Hinweise von Anliegern dieses Straßenabschnitts. So sind zwischen der Bebauung entlang der Straße und dem Fahrbahnrand streckenweise nur etwa zwei Meter Abstand. Die Fahrzeuge - gemäß einer Verkehrsmengenanalyse von 2019 zwischen 11.600 und 12.700 am Tag - passieren diese Wohngebäude in geringem Abstand mit derzeit erlaubten 50 Stundenkilometern, darunter auch Lkw. Erschütterungen, Verkehrslärm und Aufwirbelungen von Straßenschmutz sind für die Anwohner eine Alltagserfahrung. Hinzu kommt, dass ein Radweg entlang dieser Regionsstraße nicht vorhanden und vermutlich auch nicht mit vertretbarem Aufwand herzustellen ist. Radfahrer sind beständig Überholvorgängen von Kraftfahrzeugen mit entsprechendem Gefährdungspotenzial ausgesetzt, oder sie benutzen den streckenweise recht schmalen Gehweg, um Gefährdungen auf der Fahrbahn zu entgehen. "Die Ausgangslage unterscheidet sich dadurch kaum von dem nachfolgenden Straßenabschnitt, in dem ab der Einmündung Über den Beeken/In der Feddel schon heute eine Regelung zur Höchstgeschwindigkeit von Tempo 30 erlassen wurde," bemerkt Maren Kolthof, eine der beiden Abteilungsvorsitzenden.

Der Ko-Vorsitzende Paul Krause merkt an: "Es befahren offenbar etliche Lastwagenfahrer diese Strecke, um vermutlich eine nicht mautpflichtige Verbindung zwischen der A 7 (Abfahrt Laatzen) und der A 2 (Auffahrt Bad Nenndorf) an Stelle des längeren mautpflichtigen Weges über die Autobahnkreuze im Nordosten von Hannover zu nutzen." Auch um diese Verkehrsverlagerung zu erschweren, hält der SPD-Vorstand im Stadtteil Ronnenberg eine Verringerung der Höchstgeschwindigkeit für geeignet und sinnvoll. Es ist davon auszugehen, dass die Region Hannover die zuständige Polizeidienststelle und die Stadt Ronnenberg vor einer Entscheidung beteiligen wird.'


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