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MAX, mega Benefizturnier mit würdigem Abschluss

Die "MAX-Sieger" freuen sich über den Erfolg

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Barsinghausen.

Das „Team Schieb“ vom früheren Barsinghäuser Handballer Harald Schieb hat sich am Samstag zum ersten Mal den Sieg beim 29. Benefizturnier des Bierlokals MAX gesichert. Im Endspiel gab es durch den Treffer von Sajoscha Hildebrand einen 1:0-Sieg gegen die Gastgeber vom MAX. Hillebrand zog damit im Duell um die Torjägerkanone mit dem Golterner Peter Rasche gleich. Der 55-Jährige hatte 2017 angekündigt aufzuhören, kann es aber immer noch nicht lassen. Im Stechen überließ Rasche seine, jüngeren Kontrahenten den Vortritt.

Das Finale war der würdige Abschluss eines tollen Turniers mit vielen Tore, Tricks und tolle Stimmung auf der Tribüne. Vor allem wurden aber wieder rund 2.500 Euro für den guten Zweck eingespielt, die diesmal je zur Hälfte an die Barsinghäuser Tafel, die einen neuen Kühlwagen für den Transport der Lebensmittel finanzieren möchte, sowie den Verein „MENTOR – Die Leselernhelfer“ gehen. Weil die örtlichen Geschäftsleute wieder attraktive Preise stifteten, wurden 1.100 Lose verkauft.

Es könnte allerdings das letzte Mal sein, denn die Organisatoren Frank Neumeister und Roland John wollen nach der 30. Auflage im kommenden Jahr am 13. Februar Schluss zu machen. Harald Schieb hofft auf ein Umdenken: „Die beiden dürfen nicht aufhören. Das wäre sehr schade, weil es ja um die gute Sache geht.“ Davon profitiert auch der Groß Munzeler Verein kinderschMUNZELn, der wieder für eine leckere Kantine sorgte. Nicht dabei war die Stadtsparkasse, die leider absagen musste. Dafür sprang das Autohaus Senne ein, das sich auf Anhieb den Pokal als fairste Mannschaft sicherte. Überhaupt gab es für die Schiedsrichter Wolfgang Fedderke, Fritz Hoppe und Ralph Ihl wenig zu tun. Dafür hatten aber die Sanitäter des DRK Arbeit, weil sich der Torhüter von Senne und eine Spielerin der StB bei jeweils unglücklichen Aktionen verletzten. Als bester Torwart wurde übrigens Philipp Lattmann von den Feuerwehrfreunden ausgezeichnet.