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Hundekot soll bis zu 5.000 Euro Strafe bringen

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Verbotsschild Hundehaufen in MĂŒcke-Atzenhain

Laatzen.

Die CDU-FDP-Gruppe im Laatzener Rat fordert eine Konkretisierung der Satzung zum Halten von Hunden. KĂŒnftig sind Hunde nicht nur auf Schulhöfen und an KindertagesstĂ€tten verboten, sondern auf dem kompletten SchulgelĂ€nde und auch auf dem GelĂ€nde von Kinder- und Jugendeinrichtungen. Ausgenommen sind öffentliche Wegeverbindungen und Behinderten-, Therapie- oder Assistenzhunde. In einem Abstand von 50 Metern um diese GelĂ€nde sind Hunde mit einer maximal zwei Meter langen, reißfesten Leine zu fĂŒhren.

Außerdem soll in die Satzung das unverzĂŒgliche Beseitigen des Kots des Hundes mit aufgenommen werden, sofern sich das Tier außerhalb des eigenen Besitzes bzw. der eigenen Wohnung erleichtert.

Wer sich daran nicht hĂ€lt - und dazu zĂ€hlt schon die Frage der reißfesten Leine und auch das Entfernen des Hundekots-, begeht kĂŒnftig möglicherweise eine Ordnungswidrigkeit, die mit bis zu 5.000 Euro Geldbuße geahndet werden kann.

Der Antrag wird am Montag im Ausschuss fĂŒr Stadtentwicklung, am Donnerstag im Verwaltungsausschuss und am 12. MĂ€rz im Rat abgestimmt.


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