Anzeige
Anzeige
Anzeige

CDU im Umland stellt Hoppenstedt und Kuban auf

Von links nach rechts: Hendrik Hoppenstedt und Tilman Kuban

Bild 1 von 3

Region. Die CDU Hannover-Land hat auf zwei virtuellen Aufstellungsversammlungen den Burgwedeler Bundestagsabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt und Tilman Kuban, Bundesvorsitzender der Jungen Union, aufgestellt. Zum ersten Mal fand die Wahl in zwei Videokonferenzen am 13. und 27. März mit zwischenzeitlicher Briefwahl statt. .

Die rund 160 Delegierten im nördlichen und südlichen Umland waren in getrennten Aufstellungsversammlungen aufgerufen, die Kandidaten für die Bundestagswahl am 26. September zu bestimmen.

Der Staatsminister bei der Bundeskanzlerin Hendrik Hoppenstedt wurde mit 100 Prozent zum dritten Mal für den Wahlkreis 43 Hannover-Land I nominiert. Erstmalig tritt im südlichen Wahlkreis 47 der Barsinghäuser Tilman Kuban an, der auf die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth folgt. Die CDU-Bezirksvorsitzende hatte im Mai 2020 ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärt. Kuban konnte bei der Abstimmung 84,0 Prozent der Delegierten überzeugen.

In seiner Rede dankte Kuban der scheidenden Bundestagsabgeordneten Maria Flachsbarth für ihre Unterstützung. „Es sind große Fußstapfen, die Du hinterlässt“, richtete er persönliche Worte an seine Vorgängerin. Kämpferisch forderte er für seine 12 Kommunen im Wahlkreis und in Deutschland ein neues Aufstiegsversprechen. Gleichzeitig wies er aber auf die große Solidarität der Bevölkerung in der Corona-Krise hin. Mit den Ergebnissen Ihrer Delegierten-Wahlen zeigten sich beide Kandidaten zufrieden. „Das ist ein großer Vertrauensvorschuss für uns beide und wir danken den Mitgliedern dafür“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Hoppenstedt nach der Bekanntgabe der Ergebnisse.

„Die virtuellen Aufstellungsversammlungen waren für uns eine neue und große Herausforderung“, sagte der Kreisgeschäftsführer Uwe Rebitzky im Anschluss an die Verkündung der Ergebnisse am 27. März. „Wir sind froh, dass wir unsere Kandidaten nun rechtssicher aufgestellt haben“, so Rebitzky weiter.