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Brandgefahr steigt durch Trockenheit

Foto: pixabay

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Region.

Die langanhaltende Trockenheit hat die Wald- und Feldbrandgefahr in der gesamten Region erh√∂ht. Der Feuerwehrverband Region Hannover warnt vor der durch die lange Trockenperiode und die hohen Temperaturen stark gestiegenen Gefahr von Wald- und Fl√§chenbr√§nden und mahnt die Bev√∂lkerung in der Region Hannover zur Vorsicht. Nicht nur in den gro√üen Waldgebieten, wie zum Beispiel in der L√ľneburger Heide, ist die Brandgefahr durch die lang anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen gestiegen. Auch in der Region Hannover sind W√§lder, wo besonders Nadelb√§ume die Ausbreitung beg√ľnstigen, wie auch Getreidefelder, Wegr√§nder, trockene Brach- und Wiesenfl√§chen sowie Moorgebiete gef√§hrdet. Es ist in den letzten Tagen bereits zu einigen Br√§nden in der Region gekommen. Daher mahnt der Feuerwehrverband Region Hannover die Bev√∂lkerung zur Vorsicht. Offenes Feuer ist absolut zu vermeiden. Auf Lagerfeuer ist genauso wie auf das Grillen in der Natur zu verzichten. Hei√üe Asche ist nicht achtlos zu entsorgen. Besondere Gefahr geht von weggeworfenen Zigarettenkippen, die zum Beispiel aus dem Autofenster geschnippt werden. Auch Glasscherben oder Glasflaschen k√∂nnen durch den Brennglaseffekt ein Feuer entstehen lassen. Wenn Autos und Motorr√§der auf trockenem Gras abgestellt werden, sind die hei√üen Katalysatoren eine Brandgefahr. Das alles zeigt, dass man derzeit nicht vorsichtig genug sein kann, da selbst der kleinste Funke eine Katastrophe in Wald und Flur verursachen kann. im Wald gilt derzeit ein generelles Rauchverbot. Auch die Zufahrtswege im Wald sind unbedingt f√ľr die Feuerwehren freizuhalten. Wer Rauch sieht, soll sofort den Notruf 112 w√§hlen.

In der Wedemark kam es vergangene Woche zu einem Gro√üeinsatz der Feuerwehr. Bereits am Montag Mittag, 2. Juli, war bei Erntearbeiten mit einem M√§hdrescher auf einem Feld westlich der Kreisstra√üe 103 ein Feuer ausgebrochen, das aufgrund des starken Windes auf einen angrenzenden Wald √ľbergegriffen und insgesamt zehn Hektar Feld- und f√ľnf Hektar Waldfl√§che vernichtet hatte (wir haben berichtet). Donnerstagnachmittag ist ein direkt daran angrenzendes Kornfeld bei M√§hdrescharbeiten in Brand geraten. Dank des schnellen Eingreifens von acht Ortsfeuerwehren war das Feuer nach bereits 30 Minuten unter Kontrolle gebracht und gel√∂scht. Insgesamt vernichteten die Flammen etwa zwei Hektar des Feldes sowie zwei Hektar Wald. Die Kripo geht nach ihren Untersuchungen davon aus, dass ein durch einen Steinschlag ausgel√∂ster Glimmbrand urs√§chlich ist. Die H√∂he des Schadens kann momentan nicht beziffert werden.


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