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Unterschriftenaktion zum Volksbegehren Artenvielfalt

Foto: Grüner OV Wennigsen

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Wennigsen/Laatzen.

In Wennigsen startete am 4. Juli eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren Artenvielfalt.

Wennigser Grüne und der NABU/Wennigsen baten an der Sonnenuhr vor der Gemeindeverwaltung Wennigser Bürger um ihre Zustimmung für das Volksbegehren. Rund 50 Unterschriften kamen in kurzer Zeit zusammen. Natürlich ist das Abkommen des 'Niedersächsische Weg' trotz seiner Freiwilligkeit ein großer Schritt in die richtige Richtung, und doch ist es dem Ziel dienlicher, im Sinne des 'Volksbegehren Artenvielfalt' ein Regelwerk zu schaffen, an dem sich orientiert werden kann und entsprechend der Regeln die Natur und Umwelt geschützt wird. Für alles Leben auf unserer Erde muss die Vielfalt des Lebens von Pflanzen und Tieren erhalten bleiben. Die Natur kann ohne den Menschen existieren, der Mensch aber braucht die Natur! Nähere Informationen auch unter www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt. An den nächsten Samstagen wird die Unterschriftensammlung von Grünen und NABU mit Ständen bei Edeka/Ladage fortgesetzt werden.

Auch in Laatzen werden die Grünen Unterschriften sammeln.

Am Mittwoch, 8. Juli und 15. Juli, jeweils 12 bis 18 Uhr auf dem Bauernmarkt vor dem Leine Center Laatzen.

Am Dienstag, 21. Juli 14 bis 18 Uhr und 4. August, 11 bis 15 Uhr auf dem Vorplatz des Leine Centers Laatzen.

"Wer Tier- und Pflanzenarten in Niedersachsen besser schützen will, sollte unterschreiben", sagt Katrin Schwabe vom Laatzener Ortsverband der Grünen "Wir müssen jetzt handeln, um das Artensterben in Niedersachsen zu stoppen. Klimakrise und Artensterben machen keine Pause. Die Hälfte von 11.000 Tier- und Pflanzenarten in Niedersachsen sind bedroht. Das Bienen- und Insektensterben ist dramatisch, es fehlt ihnen in unserer ausgeräumten Landschaft an ausreichend Lebensraum. Um die Artenvielfalt in Niedersachsen zu sichern, brauchen wir bessere gesetzliche Regelungen. Die legen wir mit dem Volksbegehren vor." Damit sieht sie sich auf einer Linie mit vielen Naturschutzorganisationen, die das Volksbegehren unterstützen. Sogar Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sagte im April: "Noch immer ist nicht nur die Pandemie das größte Problem, sondern der Klimawandel, der Verlust der Artenvielfalt, all die Schäden, die wir Menschen und vor allem wir Europäer durch Übermaß der Natur antun." Insgesamt braucht es rund 610.000 gültige Unterschriften für ein erfolgreiches Volksbegehren. Das Unterschreiben ist nur auf den Originalbögen gültig. Online kann man nicht unterschreiben, auch Kopien sind nicht zugelassen. Pro Bogen sind nur Unterschriften aus der gleichen Gemeinde gültig. Auf den Informationsständen der Laatzener Grünen liegen genügend Listen bereit.


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