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Bahnübergang Vörie: Unterschriftenaktion zeigt Wirkung

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Ronnenberg. Die Unterschriftenaktion der Bürger zeigt Wirkung. Bürgermeisterin Stephanie Harms reichte vor wenigen Tagen über 1.600 Unterschriften bei der Deutschen Bahn ein. Diese bekräftigen, wie wichtig der Bahnübergang Vörie im Zuge des Verbindungsweges zwischen Vörie und Holtensen gerade für den landwirtschaftlichen Verkehr, aber insbesondere auch für den Radverkehr sowie für die vielen Spaziergänger ist. Berufspendler und Freizeitfahrer nutzen nachhaltig diese „Veloroute 02 Stadt, Land, Deister“ der Region Hannover.

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Der Bahnübergang soll nach Einschätzung der Deutschen Bahn bis zu fünf Jahre gesperrt bleiben. Über 1.600 Unterschriften in kurzer Zeit verdeutlichen, dass der Bahnübergang schnellstmöglich wieder geöffnet werden muss. Die Deutsche Bahn hat mitgeteilt, dass sie gesprächsbereit ist, teilt Bürgermeisterin Stephanie Harms mit. Harms dankt den 1.600 Unterstützern, die mit ihrer Unterschrift die Bedeutung des Bahnübergangs bekräftigt haben.

Die Bedingung der Deutschen Bahn, dass der Verbindungsweg zwischen Vörie und Holtensen als öffentliche Verkehrsfläche gewidmet sein muss, wird derzeit im Rathaus geprüft. Nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz ist die Einstufung des Modernisierungsvorhabens nur eine vollständige förderfähige Maßnahme, wenn die Verkehrsfläche öffentlich gewidmet ist.

Da der Weg auf Wennigser Seite in der Gemarkung Holtensen fortgeführt wird und es ein öffentlich genutzter Radweg der Region Hannover ist, ist die Stadt bereits mit der Gemeinde Wennigsen und der Region Hannover im Austausch, um auf beiden Seiten die Voraussetzungen zu schaffen, damit die erforderlichen Gremienbeschlüsse herbeigeführt werden können. Für Ronnenberg geht Bürgermeisterin Harms aktuell davon aus, dass diese wichtige Voraussetzung für die Modernisierung statt der dauerhaften Schließung des Bahnübergangs bereits in der nächsten Ratssitzung Mitte Oktober im Oktober beschlossen werden kann.

„Unser Ziel ist eine schnellstmögliche Lösung zu erreichen.“, erklärt Bürgermeisterin Stephanie Harms abschließend.

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