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Abschluss der Arbeiten am Forellenteich: Barsinghausen erneuert Wanderinfrastruktur

Bürgermeister Henning Schünhof mit Mitarbeitenden des Baubetriebshofes und der BBI am Forellenteich. Quelle: Stadt Barsinghausen.

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Barsinghausen. Die Stadt Barsinghausen hat ein weiteres Projekt zur Modernisierung der Wanderinfrastruktur abgeschlossen. Nach umfangreichen Arbeiten an mehreren Schutzhütten ist nun auch die Anlage am Forellenteich fertiggestellt worden. In den vergangenen Monaten waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Baubetriebshofes gemeinsam mit der Barsinghäuser Beschäftigungsinitiative (BBI) im Einsatz, um verschiedene Einrichtungen entlang der Wanderwege zu erneuern.

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Arbeiten an drei Schutzhütten umgesetzt

Im Mittelpunkt der Arbeiten standen insgesamt drei Schutzhütten im Stadtgebiet. Am Forellenteich wurden unter anderem der Steg sowie das Geländer erneuert. Auch an der Schutzhütte zwischen Egestorf und der Wennigser Mark sowie an der Hütte am geografischen Mittelpunkt wurden beschädigte und verschlissene Bauteile ersetzt.

Mit dem Abschluss der Arbeiten am Forellenteich ist das Teilprojekt nun vollständig umgesetzt.

Region Hannover fördert Materialkosten

Unterstützt wurde die Maßnahme durch die Region Hannover. Für die Materialkosten stellte die Region mehr als 21.000 Euro bereit.

Bereits bei einem zweiten Teilprojekt hatte die Region den Neubau der Schutzhütte bei Hohenbostel sowie den Ersatzbau der Jump-Hütte am Karl-Blume-Weg finanziell unterstützt. Dafür wurden weitere mehr als 20.000 Euro für Materialkosten zur Verfügung gestellt.

„Ich freue mich, dass wir passend zum Start in die Wandersaison jetzt wieder alle Hütten in einem tollen Zustand haben“, sagt Barsinghausens Bürgermeister Henning Schünhof. Aus seiner Sicht seien die Hütten ein wichtiger Baustein in Sachen Naherholung auf dem Stadtgebiet.

Weitere Angebote an den Hütten geplant

Die Stadt möchte das Angebot rund um die Wanderinfrastruktur bereits in diesem Jahr weiter ausbauen. Geplant sind zusätzliche Freizeitangebote an mehreren Standorten.

„Wir haben deshalb bei der Region einen Antrag gestellt, um den Bau von Bouleanlagen und Outdoor-Kinderspielen an vier Schutzhütten fördern zu lassen. So sollen unter anderem an der Jump-Hütte und an der Hütte bei Langreder Memories, Klangelemente und andere Spiele gebaut werden. An der neu gebauten Hütte in Hohenbostel wollen wir eine Boulebahn anlegen“, blickt Stabsleiter Benjamin Schrader voraus.

Schrader hatte sowohl das jetzt abgeschlossene Projekt als auch den neuen Förderantrag maßgeblich begleitet.

Hoffnung auf weitere Fördermittel

Bürgermeister Schünhof und Stabsleiter Schrader hoffen nun erneut auf eine finanzielle Unterstützung der Region Hannover. „Damit hätten wir bei einer Gesamtinvestition von rund 85.000 Euro rund 53.000 Euro an Fördermitteln bekommen“, so der Verwaltungschef.

Mit den geplanten Ergänzungen sollen die Schutzhütten künftig nicht nur Wandernden als Rastplätze dienen, sondern zusätzlich als Freizeit- und Begegnungsorte aufgewertet werden.