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Corona: Inzidenz 222,0 | Hospitalisierung: 7,8 | Intensivquote: 2,6%

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Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht.

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Werte für den 21. November (Stand 10.08 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 222,0 (Vortag 257,3)                        

Die Hospitalisierung lag am 18.11. bei 7,8 (Vortag 7,7)

Die Intensivbettenquote lag am 18.11. bei 2,6% (Vortag 2,8%)

 

21.11.

18.11.

Inzidenz

Barsinghausen

217

229

294,4

Burgdorf

171

170

311

Burgwedel

160

142

511,3

Garbsen

342

378

250,7

Gehrden

97

101

270,4

Hannover

2749

2815

241,6

Hemmingen

96

103

265,7

Isernhagen

113

114

250,8

Laatzen

194

219

206,9

Langenhagen

338

367

258,1

Lehrte

269

285

253,2

Neustadt

174

192

150,3

Pattensen

58

62

212,9

Ronnenberg

158

167

330,1

Seelze

238

228

318,6

Sehnde

200

207

446,1

Springe

106

113

156,9

Uetze

133

136

315,9

Wedemark

179

180

346,9

Wennigsen

95

102

236,5

Wunstorf

277

265

400,6

Gesamt

6364

6575

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

43449

10 - 19 Jahre

59887

20 - 29 Jahre

78176

30 - 39 Jahre

82410

40 - 49 Jahre

72596

50 - 59 Jahre

71758

60 - 69 Jahre

38115

70 - 79 Jahre

18192

80+ Jahre

18276

keine Angaben

3343

Bisher gemeldete Fälle: 486.202

Bisher 478.026 genesen

Aktuell 1.811 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.

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