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Corona: Inzidenz 269,3 | Hospitalisierung: 5,7| Intensivquote: 2,6%

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Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht.

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Werte für den 20. September (stand 09.36 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 269,3 (Vortag 260,3)                        

Die Hospitalisierung liegt bei 5,7 (Vortag 5,6)

Die Intensivbettenquote liegt bei 2,6 % (Vortag 2,4 %)

 

20.09.

19.09.

Inzidenz

Barsinghausen

254

243

317,3

Burgdorf

151

151

272,9

Burgwedel

147

148

410

Garbsen

309

291

252,3

Gehrden

95

96

276,8

Hannover

2632

2717

234,4

Hemmingen

100

99

291,2

Isernhagen

122

142

198,2

Laatzen

224

213

259,8

Langenhagen

319

330

281,3

Lehrte

243

231

290,9

Neustadt

278

270

360,2

Pattensen

83

86

226,2

Ronnenberg

148

148

289,8

Seelze

259

257

358,4

Sehnde

147

150

345,1

Springe

158

170

277,1

Uetze

125

128

354,8

Wedemark

168

160

294,1

Wennigsen

103

99

396,4

Wunstorf

226

239

284,5

Gesamt

6291

6368

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

42168

10 - 19 Jahre

57312

20 - 29 Jahre

72239

30 - 39 Jahre

74789

40 - 49 Jahre

65622

50 - 59 Jahre

61545

60 - 69 Jahre

31618

70 - 79 Jahre

14728

80+ Jahre

14848

keine Angaben

2949

Bisher gemeldete Fälle: 437.818

Bisher 429.825 genesen

Aktuell 1.702 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.

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