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Schüler wollen ein neues Jugendparlament gründen - Jeder ist zum ersten Treffen eingeladen

Symbolfoto. Quelle: pixabay.

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Barsinghausen. Politikverdrossenheit bei jungen Leuten? Dies kann man neuerdings nicht mehr über die Jugend in Barsinghausen sagen. Einige Jugendliche haben sich nun zusammengefunden, um nach Jahren wieder ein Jugendparlament in Barsinghausen zu gründen. Ihr Motto: youth can change Basche. Bei einem ersten Treffen sollen jetzt Mitstreiter gefunden werden.

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In den Jahren 2003 bis 2009 verfügte die Stadt Barsinghausen über ein Jugendparlament (JUPA). Dieses Parlament bestand aus 15 Jugendlichen, die sich regelmäßig trafen und das Recht zur Teilnahme an allen Fachausschusssitzungen der Politik besaßen und sich dort einbringen durften. Die Tätigkeit des JUPA-Basche wurde 2009 mangels Interesse eingestellt. Nun haben sich wieder junge Menschen zusammengetan, um Jugendlichen in Barsinghausen wieder eine Stimme zu verleihen.

„Wir sind eine kleine Gruppe aus Barsinghausen, die versucht den Jugendlichen aus Barsinghausen eine Stimme zu geben“, erklären die Schülerinnen Maja Macha und Lotta Aye im Namen des zukünftigen Jugendparlaments, „Jugendliche sollen in Barsinghausen endlich wieder mitreden können.“

Seit dem Jahr 2023 versuchen die Schüler Interessierte zu finden, die helfen ein Jugendparlament in Barsinghausen zu gründen. Auch Kontakte zu den JUPAs in Wennigsen und Laatzen wurden bereits geknüpft. „Nun sind wir dieses Jahr um ein paar Interessierte gewachsen und konnten ein Treffen planen.“

Dieses Treffen findet am 9. Mai um 15 Uhr im Jugendtreff an der Goetheschule statt. Gesucht werden Mitstreiter im Alter zwischen 12 und 21 Jahren. Für ausreichend Verpflegung und Spaß ist gesorgt. Bei dem Treffen wollen die Jugendlichen gemeinsam herausfinden und besprechen, wofür das neue JUPA stehen soll.

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