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Drohschreiben an Schulen in Hannover und Wunstorf – Es lag keine Gefährdung vor

Symbolfoto.

Hannover/Wunstorf. Am Morgen des 26. Februar wurde die Polizei Hannover von insgesamt zwei Schulen im Bereich Hannover-Südstadt und Wunstorf über ein Drohschreiben in Kenntnis gesetzt. Nach Prüfung durch die Verhandlungsgruppe der Polizeidirektion Hannover wurde seitens der Polizei Hannover von keiner Ernsthaftigkeit ausgegangen. Der Schulbetrieb der Schule im Bereich der Südstadt blieb unberührt und konnte störungsfrei verlaufen.

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Im Rahmen der laufenden Absprachen zwischen der Schule im Bereich Wunstorf und der Polizei ergab sich die Notwendigkeit vorsorglich herrenlose Taschen zu überprüfen. Aus diesem Grund kam es zu temporären Verkehrsmaßnahmen im Nahbereich der Schule.

Eine Gesamtbewertung der Situation ergab zu keinem Zeitpunkt Anhaltspunkte für eine Gefährdungslage. Um ein Restrisiko auszuschließen, wurde der Nahbereich abgesperrt und die Taschen überprüft. Gegen 12.50 Uhr konnten diese als ungefährlich eingestuft werden und wurden durch Polizeikräfte entfernt.

Die Ermittlungen zum noch unbekannten Verfasser der Schreiben dauern an. Ein Strafverfahren wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten wurde in beiden Fällen eingeleitet.

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