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Schwerer Unfall auf der A7 im Raum Hannover - Zwischenzeitliche Vollsperrung

Symbolfoto.

Hannover. In den Nachtstunden des Samstags, 21. März, ist es auf der A7 in Fahrtrichtung Kassel zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Infolge des Unfalls kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Ein 31-Jähriger aus Minden und ein 17-Jähriger aus Scharnebeck wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

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Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Hannover befuhr ein 47-jähriger Scharnebecker gegen 2.40 Uhr mit seinem voll besetzten Peugeot 508 in Höhe des Kirchhorster Kreuzes die mittlere Spur in Richtung Süden. Ein 31-jähriger Mindener näherte sich mit seinem Kia von hinten ebenfalls auf der mittleren Spur und fuhr auf den vor ihm fahrenden Peugeot auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Peugeot nach rechts gedrückt und kollidierte mit der Seitenschutzplanke. Der Kia wurde infolge des Zusammenstoßes nach links geschleudert und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Alarmierte Rettungskräfte versorgten die sechs Verletzten vor Ort medizinisch und brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Der 31-jährige Unfallverursacher und ein 17-jähriger Mitfahrer im Peugeot erlitten schwere Verletzungen. Die anderen Peugeot-Insassen zogen sich durch den Unfall leichte Verletzungen zu.

Durch den Unfall wurden Trümmerteile über eine Strecke von rund 300 Metern auf allen drei Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Kassel verteilt. Die Fahrbahn musste zeitweise voll gesperrt werden, um die Unfallstelle zu sichern und Reinigungsarbeiten durchzuführen. Diese können teilweise im Verlauf des Vormittags fortgesetzt werden, sodass weitere Sperrmaßnahmen erforderlich sein können. Der Gesamtschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge fast 30.000 Euro.

Die Polizei Hannover hat die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache aufgenommen

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