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Corona: Inzidenz 495,1 | Hospitalisierung: 7,0 | Intensivquote: 2,4%

Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht.

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Werte für den 20. Juni (stand 11.39 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 495,1 (Vortag/Freitag 567,9)

Die Hospitalisierung lag am 17. Juni bei 7,0

Die Intensivbettenquote lag am 17. Juni bei 2,4 %

 

20.06.

17.06.

Inzidenz

Barsinghausen

446

407

666

Burgdorf

356

308

640,9

Burgwedel

339

305

873

Garbsen

527

496

443,1

Gehrden

194

177

669,5

Hannover

5.711

5.149

578,3

Hemmingen

218

190

613,1

Isernhagen

296

264

602,7

Laatzen

482

442

634,6

Langenhagen

444

402

468,2

Lehrte

615

542

704

Neustadt

499

418

627,6

Pattensen

376

297

1796,2

Ronnenberg

266

215

575,6

Seelze

390

384

577,5

Sehnde

288

275

627

Springe

322

305

580,9

Uetze

240

206

660,9

Wedemark

447

408

707,1

Wennigsen

195

181

723,3

Wunstorf

431

333

521,5

Gesamt

13082

11704

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

38504

10 - 19 Jahre

50288

20 - 29 Jahre

59689

30 - 39 Jahre

60480

40 - 49 Jahre

52876

50 - 59 Jahre

46314

60 - 69 Jahre

23279

70 - 79 Jahre

11004

80+ Jahre

11689

keine Angaben

2562

Bisher gemeldete Fälle: 356.685

Bisher 342.107 genesen

Aktuell 1.496 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.

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