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Corona: Inzidenz 589,4 | Hospitalisierung: 6,1 | Intensivquote: 3,1%

Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht.

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Werte für den 22. Juni (stand 11.03 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 589,4 (Vortag 583,0)

Die Hospitalisierung liegt bei 6,1 (Vortag 6,0)

Die Intensivbettenquote liegt bei 3,1 % (Vortag 2,9%)

 

22.06.

21.06.

Inzidenz

Barsinghausen

464

425

606

Burgdorf

409

366

733

Burgwedel

383

344

964,7

Garbsen

585

556

474,6

Gehrden

212

198

663,1

Hannover

6.441

5.932

617,8

Hemmingen

242

234

664,2

Isernhagen

333

320

679,6

Laatzen

554

507

756,4

Langenhagen

499

478

466,4

Lehrte

675

619

748,4

Neustadt

592

528

753,6

Pattensen

473

405

2275,1

Ronnenberg

322

275

720,5

Seelze

478

392

634,4

Sehnde

340

302

770,1

Springe

358

361

657,7

Uetze

271

234

670,7

Wedemark

500

458

740,1

Wennigsen

225

208

737,2

Wunstorf

505

409

661,4

Gesamt

14861

13551

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

38641

10 - 19 Jahre

50672

20 - 29 Jahre

60185

30 - 39 Jahre

61003

40 - 49 Jahre

53342

50 - 59 Jahre

46872

60 - 69 Jahre

23562

70 - 79 Jahre

11120

80+ Jahre

11763

keine Angaben

2573

Bisher gemeldete Fälle: 359.733

Bisher 343.371 genesen

Aktuell 1.501 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.

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