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CDU, FDP und GFW werden in der neuen Wahlperiode eine gemeinsame Ratsgruppe bilden

v.L.n.R: Fabian Bodenstab, Dirk Weissleder, Berd Hesse, Michael Kleen und Silke Schönecke. Quelle: CDU-FDP-Gruppe.

Laatzen. Die CDU, die FDP und die GFW werden in der neuen Wahlperiode 2026 bis 2031 im Rat der Stadt Laatzen eine gemeinsame Gruppe bilden. Grundlage der Zusammenarbeit sind gegenseitiges Vertrauen, ein offener Austausch und der gemeinsame Wille, die Zukunft Laatzens aktiv zu gestalten.

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Die Beteiligten kennen sich bereits seit vielen Jahren aus der kommunalpolitischen Arbeit. Man kennt sich, man schätzt sich und weiß, dass eine konstruktive Zusammenarbeit auch bei unterschiedlichen politischen Auffassungen möglich ist.

„Wir haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass wir sachlich und respektvoll miteinander umgehen können. Uns verbindet der Wunsch, für Laatzen etwas zu bewegen. Diese gute Grundlage wollen wir jetzt für eine gemeinsame politische Arbeit nutzen“, erklärt Silke Schönecke, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Laatzen.

Auch Fabian Bodenstab, CDU-Fraktionsvorsitzender, sieht in der Gruppenbildung eine gute Grundlage für die kommende Ratsperiode: „Wir wollen unsere unterschiedlichen Erfahrungen und Ideen zusammenbringen, offen diskutieren und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. Dabei steht für uns immer die Sache im Vordergrund.“

Michael Kleen von der GFW betont: „Wir kennen und schätzen uns seit Langem. Natürlich haben wir nicht immer dieselbe Meinung, aber genau das kann eine Zusammenarbeit auch bereichern. Entscheidend ist, dass wir miteinander reden und gemeinsam nach Lösungen suchen.“

Für die FDP erklären Dirk Weissleder, Parteivorsitzender, und Bernd Hesse, Mitglied der neuen Gruppe: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Uns ist wichtig, dass alle Partner ihre Eigenständigkeit behalten und wir gleichzeitig unsere Kräfte bündeln, um gemeinsam Verantwortung für Laatzen zu übernehmen.“

Die drei Partner sind sich einig: Die neue CDU/FDP/GFW-Gruppe soll von Verlässlichkeit, gegenseitigem Respekt und einer sachorientierten Politik geprägt sein. Im Mittelpunkt stehen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger und eine positive Entwicklung der Stadt Laatzen.

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