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CDU-Stadtverband Hemmingen startet in den Kommunalwahlkampf 2026

v.l.n.r.: Prof. Dr. Oliver Junk, Barbara Konze, Acelya Yeşil, Niklas Römgens, Leonard Aßmann, Daniel Otto, Vera Oelker, Christian Baxmann, Aaron Oelker, Dr. Konrad-Maria Hartmann, Maren Reese, Andreas Dreifke, Heiko Schaefer, Christian Wemheuer, Nese Yeşil, Tim Hattendorf, Jan Dingeldey. Foto: LSS-Concepts/Gottfried Schwarz.

Hemmingen. Die CDU Hemmingen hat im Rahmen ihrer Aufstellungsversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Rat der Stadt Hemmingen bestimmt. Die vorgeschlagene Liste des Vorstandes wurde dabei einstimmig beschlossen und markiert zugleich den offiziellen Auftakt in den Kommunalwahlkampf.

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Mit einer Altersstruktur von 19 bis 73 Jahren und einem Durchschnittsalter von 44,6 Jahren bei 19 Kandidatinnen und Kandidaten setzt die CDU Hemmingen bewusst auf eine Mischung aus kommunalpolitischer Erfahrung und neuen Impulsen. Der jüngste Kandidat ist 19 Jahre alt, die älteste Kandidatin 73 Jahre alt. Besonders erfreulich sei dabei die starke Beteiligung jüngerer Mitglieder, die in den vergangenen Monaten zur CDU Hemmingen gestoßen sind.

„Dass unsere Liste einstimmig beschlossen wurde, ist ein starkes Zeichen. Wir gehen geschlossen in die Kommunalwahl und haben ein Team aus 8 Frauen und 11 Männern aufgestellt, das unterschiedliche Generationen, Stadtteile und Erfahrungen vereint“, erklärte der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Hemmingen, Aaron Oelker.

Erfahrung und neue Ideen sollen sich ergänzen

Die CDU Hemmingen setzt bei ihrer Ratsliste auf eine Mischung aus kommunalpolitischer Erfahrung, neuen Gesichtern sowie Kandidatinnen und Kandidaten aus unterschiedlichen Ortsteilen der Stadt. Folgende Reihenfolge wurde einstimmig beschlossen:

1. Aaron Oelker (28), Hemmingen-Westerfeld

2. Maren Reese (42), Arnum

3. Christian Baxmann (59), Hiddestorf/Ohlendorf

4. Acelya YeÅŸil (20), Wilkenburg

5. Heiko Schaefer (45), Hemmingen-Westerfeld

6. Elisabeth Lenz (73), Wilkenburg

7. Leonard Aßmann (19), Hemmingen-Westerfeld

8. Andreas Dreifke (57), Hemmingen-Westerfeld

9. Dr. Konrad-Maria Hartmann (64), Arnum

10. Daniel Otto (48), Hemmingen-Westerfeld

11. Niklas Römgens (33), Wilkenburg

12. Nese YeÅŸil (45), Wilkenburg

13. Julia Müller (41), Arnum

14. Stephanie Wemheuer (59), Hemmingen-Westerfeld

15. Christian Wemheuer (29), Hemmingen-Westerfeld

16. Karina Möllenho (40), Hemmingen-Westerfeld

17. Vera Oelker (60), Hemmingen-Westerfeld

18. Carsten Hasberg (60), Hemmingen-Westerfeld

19. Tim Hattendorf (25), Harkenbleck

„Wir wollen frischen Wind in den Wahlkampf bringen – und hoffentlich anschließend auch in den Rat. Unsere Liste zeigt, dass sich Erfahrung und neue Ideen nicht ausschließen, sondern hervorragend ergänzen“, so Oelker weiter.

Der Stadtverband verweist dabei auch auf den deutlichen Mitgliederzuwachs insbesondere bei jungen Menschen. Diesen positiven Trend wolle man nun nutzen und mit neuen Ideen sowie frischen Perspektiven in die kommende Wahl gehen.

Gleichzeitig blickte die CDU Hemmingen mit Dankbarkeit auf mehrere langjährigen Ratsmitglieder, die bei der kommenden Wahl nicht erneut kandidieren werden. Dazu gehören unter anderem die derzeitige Ratsvorsitzende Svanburga von Alten-Rilinger, die stellvertretende Bürgermeisterin Doris Linkhof sowie der aktuelle Fraktionsvorsitzende Ulff Konze, die über viele Jahre hinweg die kommunalpolitische Arbeit in Hemmingen maßgeblich mitgeprägt haben. Ebenso treten Barbara Konze, Lennart Fieguth und Angelina Grote nicht erneut an.

Oliver Junk gibt Startschuss für den Wahlkampf

Einen politischen Impuls zum Beginn des Wahlkampfes setzte der CDU Regionspräsidentenkandidat Prof. Dr. Oliver Junk als Gastredner des Abends. In seinem Vortrag sprach er über notwendige Veränderungen in der Region Hannover und kündigte an, in den kommenden Monaten möglichst viele Termine in den Kommunen der Region wahrnehmen zu wollen.

„Die Menschen erwarten doch zu Recht eine Politik, die Probleme löst und keine Verwaltung, die diese verwaltet. Unsere Region braucht einen Neustart mit klarem Kurs, kurzen Wegen und Entscheidungen, die bei den Menschen wirklich ankommen“, erklärte Junk.

Zugleich betonte er die Bedeutung eines modernen und handlungsfähigen Verwaltungsapparates: „Wir müssen wieder Vertrauen gewinnen und die Region schlanker und schneller machen.“

Die CDU Hemmingen zeigte sich nach dem Abend zufrieden und sieht sich mit einer geschlossenen Mannschaft und einem breiten Kandidatenfeld für die anstehende Kommunalwahl gut aufgestellt.

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