Gehrden. Am Sonntag, 06. September, wird um 11 Uhr die nächste Ausstellung „Was Hände erzählen - Fotografische Begegnungen zwischen Nähe, Arbeit und Leben“ mit Fotografien von Gerhard Eisele im Mehrgenerationen-Treff Gehrden, Steinweg 17/19 eröffnet.
Hände sind ein wichtiges Mittel der Kommunikation. Gesten und Handzeichen können Botschaften übermitteln, die oftmals ganz ohne Worte verstanden werden. Ein freundliches Winken, eine einladende Bewegung oder eine ernste Geste ergänzen unsere Sprache und verleihen unseren Gedanken Ausdruck. Künstler nutzen ihre Hände, um Werke zu erschaffen – sei es in der Malerei, der Bildhauerei, der Musik oder in anderen künstlerischen Ausdrucksformen.
Doch die Bedeutung unserer Hände beschränkt sich nicht auf das Greifen, Formen und Gestalten. Sie sind weit mehr als Werkzeuge: Sie können zu einer Verlängerung unseres Herzens und unseres Verstandes werden. Eine sanfte Berührung oder ein beherzter Griff sagt manchmal mehr als viele Worte.
„In meiner fortlaufenden Fotoserie rücke ich die unterschiedlichen Ausdrucksformen und die vielfältige Bedeutung unserer Hände immer wieder in den Mittelpunkt meiner fotografischen Arbeit. Ich wünsche Ihnen beim Betrachten meiner Bilder eine entspannte Zeit des Innehaltens und Entdeckens“, so Gerhard Eisele
Ausstellungsbiografie
Gerhard Eisele lebt und arbeitet in Bennigsen bei Springe. In seiner künstlerischen Arbeit verbindet er Fotografie, Malerei und experimentelle Bildverfahren.
Neben Motiven aus Natur, Technik und Tango beschäftigt er sich intensiv mit der Cyanotypie. Dabei verbindet er fotografische Vorlagen mit dem traditionellen Blaudruck und schafft so individuelle Unikate.

