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IGS-Oberstufe - Stadt froh über Erfolg der richtungsweisenden Entscheidung

Springe. Mit der Entscheidung des Stadtrates zur Einrichtung einer eigenen Oberstufe an der IGS im Januar 2025 wurde ein bedeutender bildungspolitischer Schritt für den Schulstandort Springe umgesetzt. Bereits jetzt zeigt sich, dass diese Entscheidung notwendig und zukunftsweisend war.

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Die aktuellen Schülerzahlen bestätigen dies deutlich: Der erste Oberstufenjahrgang umfasst derzeit rund 55 Schülerinnen und Schüler. Für den kommenden 11. Jahrgang liegen aktuell bereits 61 Anmeldungen vor. Nach den landesweiten Vorgaben zur Klassenbildung entspricht dies bereits einer stabilen Zweizügigkeit.

Bürgermeister Christian Springfeld freut sich über die Entwicklung: „Ein bahnbrechender Erfolg schon in der Startphase – anders kann man den Raketenstart der Oberstufe an der IGS Springe nicht interpretieren. Obwohl die notwendigen Räumlichkeiten noch gar nicht stehen, läuft der erste Jahrgang mit 55 Schüler*innen und für den zweiten liegen schon 61 Anmeldungen vor. Auf die ausgeschriebenen Stellen für Gymnasiallehrkräfte gibt es – wie erhofft - einen regelrechten Ansturm. Ohne Oberstufe wurden die Stellen angeboten wie Sauerbier. Hier haben wir als Schulträgerin genau die richtige Entscheidung getroffen. Mein Dank und meine ehrliche Anerkennung gilt den extrem engagierten Lehrkräften an der IGS, die diesen Raketenstart möglich gemacht haben. Die geplanten neuen Räumlichkeiten bilden zwei Züge ab, der dritte Zug wird die bestehenden Räume nutzen. Zu groß ist da gar nichts.“

Auch die IGS selbst sieht die Entwicklung der Oberstufe äußerst positiv. Der Schulleiter Cedric Liebrum sowie Elisa Sauerwein (Leiterin des Sekundarbereich II) der IGS Springe betonen: „Mit der gymnasialen Oberstufe schaffen wir an der IGS Springe weit mehr als ein neues Bildungsangebot! Wir möchten jungen Menschen einen Ort bieten, an dem sie gesehen werden, Verantwortung übernehmen und sich fachlich wie persönlich entwickeln können. Dass unser Konzept auf so große Resonanz stößt und die Anmeldezahlen so stark sind, zeigt deutlich, dass die Entscheidung für die Oberstufe richtig und wichtig war. Der Weg dorthin war steinig. Begleitet von Kritik, Zweifeln und politischen Diskussionen. Doch genau diese Herausforderungen haben gezeigt, wie stark unsere IGS-Familie wirklich ist. Gemeinsam verwirklichen wir einen Traum, für den viele Menschen über fast zwei Jahre gekämpft haben: das Abitur an einer Schule, die für Vielfalt, Zusammenhalt und echte Chancen steht.“

Besonders erfreulich ist zudem, dass die Oberstufe bereits jetzt alle drei klassischen Schwerpunktbereiche anbieten kann – sprachlich, gesellschaftswissenschaftlich sowie mathematisch-naturwissenschaftlich. Gleichzeitig wächst die Attraktivität der Schule auch über die eigene Schülerschaft hinaus: Für die kommenden Jahrgänge liegen bereits Anmeldungen externer Schülerinnen und Schüler vor.

Die hohe Resonanz zeigt sich ebenfalls bei den ausgeschriebenen Lehrkräftestellen. Die Nachfrage qualifizierter Gymnasiallehrkräfte ist außerordentlich hoch und stärkt die positive Entwicklung der Schule zusätzlich.

Die Stadt Springe weist daher ausdrücklich anderslautende Stimmen zurück, die Oberstufe sei überdimensioniert oder falsch geplant worden. Vielmehr zeigt sich bereits in der Aufbauphase, dass die damalige Entscheidung des Rates tragfähig war und den Bildungsstandort Springe nachhaltig stärkt.

Mit der gymnasialen Oberstufe an der IGS neben den Oberstufenangeboten des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) und den Berufsbildenden Schulen in Springe (BBS) entsteht ein modernes, zukunftsorientiertes Bildungsangebot, das jungen Menschen wohnortnah neue Perspektiven eröffnet und langfristig zur Attraktivität der Stadt Springe beiträgt.

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