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SGS Barsinghausen mit starkem Auftritt bei den Internationalen Bestenkämpfen in Bremen-Horn

Fotos: privat.

Barsinghausen/Bremen. Für die SGS Barsinghausen standen die Internationalen Bestenkämpfe in Bremen-Horn am vergangenen Wochenende unter zwei klaren Vorzeichen: Für die Aktiven der TG1 bot der Wettkampf auf der Langbahn eine wichtige Möglichkeit, weitere Zeiten im Hinblick auf die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Mitte Juni in Berlin anzugreifen. Für die jüngeren und nachrückenden Schwimmerinnen und Schwimmer der TG2 diente die Veranstaltung zugleich als Standortbestimmung unter stark besetzten Wettkampfbedingungen.

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Im Horner Bad traf die SGS auf ein breites Teilnehmerfeld aus mehreren Landesverbänden sowie internationaler Konkurrenz. Die Barsinghäuser Mannschaft war mit 22 Aktiven vertreten und absolvierte insgesamt 103 Einzelstarts. Dabei sammelte das Team zahlreiche persönliche Bestzeiten, mehrere Podestplätze und gleich mehrere Finalteilnahmen.

Besonders erfolgreich präsentierte sich Noah Conrad Hagemeister. Der Juniorenschwimmer überzeugte mit einer starken Serie über Rücken-, Brust-, Freistil- und Schmetterlingsstrecken. Über 100 Meter Rücken gewann er seinen Vorlauf in 1:05,57 Minuten mit persönlicher Bestzeit, über 50 Meter Rücken siegte er in 30,33 Sekunden. Weitere Podestplätze erreichte er über 50 Meter Freistil, 50 Meter Schmetterling, 50 Meter Brust und 200 Meter Brust. Im Finale über 100 Meter Rücken schwamm Hagemeister auf Platz drei und gehörte damit auch in der offenen Finalwertung zu den stärksten Athleten des Wettkampfs.

Auch Clara Helene Westphale nutzte den Wettkampf für eine wichtige Formüberprüfung. Über 100 Meter Rücken schwamm sie zunächst in 1:11,90 Minuten auf Platz drei und verbesserte sich im Finale noch einmal auf 1:11,50 Minuten. Damit belegte sie im stark besetzten offenen Finale Rang fünf. Weitere solide Starts absolvierte sie unter anderem über 50 Meter Rücken, 50 Meter Schmetterling und 200 Meter Brust.

Ebenfalls in diesem Rückenfinale vertreten war Noelia Krampen. Sie erreichte über 100 Meter Rücken zunächst in 1:12,96 Minuten den zweiten Platz in ihrer Wertung und bestätigte ihre starke Form im Finale mit 1:13,07 Minuten und Platz sieben. Zusätzlich belegte sie über 50 Meter Rücken Rang drei und zeigte auch über 50 Meter Freistil eine starke Sprintleistung unter 30 Sekunden.

Für weitere Podestplätze sorgten Emma Klöber und Jennifer Busch. Emma Klöber überzeugte vor allem auf den Bruststrecken: Über 50 Meter Brust schwamm sie in 37,48 Sekunden auf Platz zwei, über 100 Meter Brust ebenfalls auf Rang zwei. Auch über 200 Meter Lagen setzte sie mit persönlicher Bestzeit ein gutes Zeichen. Jennifer Busch präsentierte sich in der offenen Altersklasse sehr vielseitig und erfolgreich: Sie gewann die 100 Meter Rücken, wurde Zweite über 50 Meter Brust, 100 Meter Schmetterling und 50 Meter Freistil sowie Dritte über 200 Meter Lagen.

Neben den Spitzenplatzierungen war besonders erfreulich, dass auch viele TG2-Aktive wichtige Wettkampferfahrung auf der 50-Meter-Bahn sammelten. Unter anderem zeigten Janosch Dohrmann, Joana Stryk, Karina Hannemann, Leonard und Leonie Emmerich, Linus Klöber, Matteo Balzani, Max Marchefka, Milla Stryk und Sophia Tischmann bestärkende Leistungen und zahlreiche persönliche Bestzeiten. Damit erfüllte der Wettkampf auch für die zweite Trainingsgruppe seinen Zweck als Standortbestimmung und als Schritt in der weiteren Entwicklung.

Für die SGS Barsinghausen war das Wochenende damit sportlich ein voller Erfolg. Die Mannschaft zeigte sich sowohl in der Spitze als auch in der Breite konkurrenzfähig. Während die TG2 wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, nehmen die TG1-Aktiven wichtige Erkenntnisse und Selbstvertrauen mit in die nächste entscheidende Wettkampfstation.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für die SGS Barsinghausen weiter: Bei den Norddeutschen Meisterschaften in Braunschweig bietet sich die letzte große Qualifikationsmöglichkeit für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften, die Mitte Juni in Berlin stattfinden. Dann geht es für die Barsinghäuser Top-Aktiven noch einmal darum, die Form auf den Punkt zu bringen und die letzten Chancen im Rennen um die DJM-Startplätze zu nutzen.

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