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Sportpolitisches Forum in Barsinghausen: Bürgermeisterkandidaten stellen sich den Fragen des Sports

Quelle: Sportring Barsinghausen.

Barsinghausen. Rund 50 Interessierte kamen am Donnerstagabend zum sportpolitischen Forum des Sportrings Barsinghausen. Die drei Bürgermeisterkandidaten Dorota Szymanska, Henning Schünhof und Thomas Wolf stellten sich den Fragen des Sportring-Vorstands und des Publikums. Holger Bradtke führte durch die 90-minütige Veranstaltung.

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Ehrenamt, Klimawandel und Sportpark im Fokus

Im Mittelpunkt standen wichtige Zukunftsfragen für den Sport in Barsinghausen. Diskutiert wurde unter anderem, wie die Stadt die Vereine besser dabei unterstützen kann, Ehrenamtliche zu gewinnen und zu halten. Auch die Auswirkungen der Ganztagsgrundschule auf die Arbeit der Übungsleiterinnen und Übungsleiter wurden angesprochen.

Breiten Raum nahm das Thema Klimawandel ein. Trockenheit, Starkregen, steigende Energiekosten und die damit verbundenen finanziellen Belastungen stellen viele Sportvereine vor neue Herausforderungen. Ein weiterer Schwerpunkt war der Umgang mit den verschiedenen Interessen im Deister – vor allem das Zusammenspiel von Naturschutz, Wandern, Forstwirtschaft und Mountainbiking. Auch der geplante Sportpark an der Langenkampstraße kam zur Sprache.

Publikum stellt konkrete Fragen

Aus dem Publikum wurden fünf Fragen und Anregungen direkt an das Podium gerichtet. Dabei ging es vor allem um pragmatische Lösungen für den Vereinsalltag, bessere Kommunikationswege zwischen Verwaltung und Ehrenamt sowie die Öffnungszeiten der Sporthallen. Auch die deutlich gestiegene Grundsteuer war Thema – für Sportvereine mit großen Flächen ist sie zu einer spürbaren zusätzlichen Belastung geworden.

Kandidaten nah beieinander

Dorota Szymanska, Henning Schünhof und Thomas Wolf beantworteten die Fragen laut Veranstalter ausführlich. In vielen Punkten lagen sie dabei nah beieinander – größere politische Unterschiede wurden an diesem Abend nicht deutlich. Nach dem offiziellen Teil nutzten viele Anwesende die Gelegenheit für Nachgespräche mit den Kandidierenden und den Vertretern des Sportrings. Das Forum machte laut Sportring deutlich, wie wichtig der kontinuierliche Dialog zwischen Politik und den örtlichen Sportvereinen ist.

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