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Calenberger Diakoniestiftung - Endspurt für „100 x 100“

Nancy Hochwald und die Kuratoriumsmitglieder Andrea Schink, Dieter Mockprang und Marianne Riecke (von links nach rechts) werben für Spenden für das Familienzentrum in Empelde. Foto: Sabine Freitag.

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Empelde. 2009 wurde die Calenberger Diakoniestiftung mit einem Startkapital von 125.000 Euro gegründet. Seitdem fördert die Stiftung diakonische Einrichtungen, Angebote in Gemeinden und Projekte jährlich mit mehreren Tausend Euro an Zinserträgen. Darüber hinaus läuft derzeit eine besondere Aktion.

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Die Calenberger Diakoniestiftung ruft zu Spenden für das Familienzentrum in Empelde auf. Das Ziel: Bis Ostern werden „100x100 Euro“ gesammelt. „Die Idee ist, dass wir 100 Personen finden, die 100 Euro einmalig spenden. Es können sich auch mehrere Personen zusammentun, die dann gemeinsam die 100 Euro spenden. Auch kleinere Spenden sind willkommen. Das Ziel ist, mindestens 10.000 Euro zu Ostern 2026 an das Familienzentrum zu übergeben“, sagt Kirchenkreissozialarbeiterin Andrea Schink. Gestartet wurde die Aktion im Herbst. Zur „Halbzeit“ der Aktion freut sich die Stiftung bereits über fast 5000 Euro an Spenden. „Das ist ein schönes Ergebnis und nun gehen wir in den Endspurt und rufen die Aktion nochmal in Erinnerung. Mit den Spenden kann dieses so wichtige Angebot für Empelde und die ganze Region stabilisiert werden. Vielen Dank dafür!“, sagt Andrea Schink.

Spenden sind möglich beim Konto des Kirchenkreisamtes Ronnenberg bei der Evangelischen Bank, Kontonummer: DE58 5206 0410 0006 6066 01, Verwendungszweck: 191143.

Das ist das Familienzentrum in Empelde:

Seit über 15 Jahren gibt es das Familienzentrum als Teil der Johannesgemeinde in Empelde. Ein Erfolgsmodell für den Stadtteil und für ganz Ronnenberg. Die „Bude ist voll“, vor allem dienstags, wenn es dort das Familiencafé gibt mit vielen parallelen Angeboten in allen Räumen. Auch sonst ist jeden Tag Betrieb im Familienzentrum, dessen Angebote Nancy Hochwald koordiniert. Allein der Blick auf die Infowände im Familienzentrum zeigt die große Vielfalt – von Schach für Kinder, dem Leseclub, Tanzen mit Dorota Wellner, Vater-Kind-Nachmittage, Spielgruppen, Infos für werdende Eltern und vieles mehr wie Feste in der Adventszeit, im Sommer oder zum Fasching.

Der Erfolg zeigt, dass der Bedarf groß ist an kommunikativen und gemeinschaftsstiftenden Angeboten für alle Generationen. „Mir liegt viel daran, dass hier Teilhabe am sozialen Leben möglich ist. Hier ist jeder und jede willkommen. Wir leben Gemeinschaft im Familienzentrum. Menschen können sich hier vernetzen und austauschen. Das hat für sie eine große Bedeutung. Und deshalb ist mir auch wichtig, dass alle Angebote kostenfrei sind“, sagt Nancy Hochwald. Gleichzeitig wird während der Angebote um kleine Spenden gebeten für die beliebten Waffeln, den Kaffee oder Tee, die zubereitet werden.  „Wir sind dankbar für die finanzielle Unterstützung, die das Familienzentrum von der Stadt Ronnenberg, der Region Hannover und dem Kirchenkreis Ronnenberg erhält. Und gleichzeitig braucht das Familienzentrum verlässliche Einnahmen, um zum Beispiel die Stelle der Koordinatorin und der Stadtteilmutter und Ausgaben für Honorare zu sichern. Für manche Projekte muss zusätzlich ein Teil Eigenmittel eingebracht werden“, erklärt Pastorin Rebecca Schoppe vor Ort.

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