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Baumpflanzaktion: Gingkos gleichen CO2-Emissionen aus

Barsinghausen.

17 Schüler der Klasse 4c der Adolf‐Grimme‐Schule haben am Donnerstag mit ihrer Lehrerin Doreen Wilke im Stadtteilpark Barsinghausen fünf rund vier Meter hohe Gingkos gepflanzt. Die Bäume wurden von der Klimaschutzagentur Region Hannover und der Avacon AG gesponsert.

„Sie sollen in fünf bis zehn Jahren die CO2‐Emissionen kompensiert haben, die durch die Klimaschutz‐ und Energiewende‐Veranstaltung am 10. April in Barsinghausen entstanden sind“, sagte Bürgermeister Marc Lahmann. Das habe die Klimaschutzagentur mit Hilfe des Internetrechners von myclimate.org berechnet. Durch die Organisation der Veranstaltung, die Anreise, das Catering sind danach von den rund 300 Teilnehmenden etwa 700 Kilo CO2‐Emissionen verursacht worden.

Trotz des Regenwetters waren die Kinder mit Eifer dabei und hatten viel Spaß. „Bäume entziehen der Atmosphäre das schädliche Kohlendioxid, CO2, und wirken damit dem Klimawandel direkt entgegen“, erklärte Udo Sahling, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur. Frank Glaubitz, Kommunalmanager von Avacon versicherte den Kindern: „Es wird ein tolles Gefühl sein, wenn Ihr Jahre später durch den Park geht und seht, wie groß die Bäume geworden sind.“


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