Wennigsen. Am Mittwochnachmittag, 26. November, wurde in Wennigsen das Richtfest der neuen KGS-Mensa gefeiert. Bei winterlichen Temperaturen freuten sich die Gäste dennoch über den raschen Baufortschritt..
„Es ist beeindruckend“, begrüßte Bürgermeister Ingo Klokemann Gäste, Beteiligte sowie Vertreter der KGS. „Noch vor wenigen Monaten haben wir uns zum ersten Spatenstich und kurz darauf zur Grundsteinlegung hier zusammengefunden – und heute stehen wir vor dem fertigen Rohbau und feiern das Richtfest.“ Der Bürgermeister dankte der Baufirma für diesen schnellen Baufortschritt.
Mit dem Neubau solle im Schulalltag ein strukturiertes Miteinander geschaffen werden, zugleich werde die Mensa aber noch viel mehr sein: „Es soll ein Ort für die Gemeinde, die Schule – ja, für uns alle werden.“ Klokemann dankte zudem dem Rat, den Ausschüssen, der Gemeindeverwaltung und der Schulleitung für die gemeinsame Planung.
Moderne Nutzung auf zwei Etagen
Zur Konzeption des zweigeschossigen Neubaus gehören im Erdgeschoss der Mensabereich mit 144 Sitzplätzen sowie eine Lehrküche neben der Großküche. Außerdem wird die Mensa über eine Bühne für öffentliche Veranstaltungen mit bis zu 400 Plätzen außerhalb des Schulbetriebs verfügen.
Im Obergeschoss entstehen mehrere Kunsträume, ein Freizeitbereich sowie Räume für die Sozialarbeitenden an der Gesamtschule. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden zudem ein neues Volleyballfeld direkt neben dem Basketballareal angelegt und der Fußballplatz wiederhergestellt.
Schule blickt zuversichtlich in die Zukunft
„Mit einem Gesamtkonzept soll die KGS sowohl baulich als auch pädagogisch zukunftssicher aufgestellt werden“, erklärte Klokemann weiter. Für die Schulleitung dankte der Leiter des Haupt- und Realschulzweiges, Marco Carparelli, allen Beteiligten. Man freue sich bereits jetzt auf die Fertigstellung der Mensa.
Fertigstellung für Anfang 2027 geplant
Die Bauarbeiten sollen nun – soweit es die Witterung zulässt – ohne Winterpause fortgesetzt werden. Der Innenausbau wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Fertigstellung ist nach insgesamt zweijähriger Bauzeit für Anfang 2027 vorgesehen. Der Kostenrahmen von gut 11 Millionen Euro konnte bislang eingehalten werden.


