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Corona: Inzidenz 199,5 | Hospitalisierung: 8,7 | Intensivquote: 2,9%

Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht.

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Werte für den 23. November (Stand 10.45 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 199,5 (Vortag 248,8)                        

Die Hospitalisierung liegt bei 8,7 (Vortag 8,5)

Die Intensivbettenquote liegt bei 2,9% (Vortag 3,6%)

 

23.11.

22.11.

Inzidenz

Barsinghausen

219

212

308,7

Burgdorf

189

174

333,2

Burgwedel

181

159

506,5

Garbsen

346

342

302,7

Gehrden

103

100

328,3

Hannover

2745

2715

262,6

Hemmingen

110

107

337,2

Isernhagen

115

105

258,9

Laatzen

189

181

220,7

Langenhagen

344

347

304,4

Lehrte

252

262

228,7

Neustadt

200

173

256,3

Pattensen

66

57

232,8

Ronnenberg

167

159

297,9

Seelze

247

223

384

Sehnde

200

199

366,1

Springe

123

112

250,4

Uetze

149

127

471,4

Wedemark

185

184

376,7

Wennigsen

91

91

285,2

Wunstorf

317

288

450,4

Gesamt

6538

6317

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

43518

10 - 19 Jahre

60005

20 - 29 Jahre

78363

30 - 39 Jahre

82593

40 - 49 Jahre

72825

50 - 59 Jahre

72004

60 - 69 Jahre

38275

70 - 79 Jahre

18258

80+ Jahre

18376

keine Angaben

3360

Bisher gemeldete Fälle: 487.577

Bisher 479.219 genesen

Aktuell 1.819 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.

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