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Corona: Inzidenz 583,0 | Hospitalisierung: 6,0 | Intensivquote: 2,9%

Region. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich veröffentlicht. Die beiden anderen Werte – die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten – sind Landeswerte für ganz Niedersachsen und gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht.

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Werte für den 21. Juni (stand 10.59 Uhr)

Die 7-Tage-Inzidenz der Region liegt laut RKI bei 583,0 (Vortag 495,1)

Die Hospitalisierung liegt bei 6,0 (Vortag/Freitag 7,0)

Die Intensivbettenquote liegt bei 2,9 % (Vortag/Freitag 2,4%)

 

21.06.

20.06.

Inzidenz

Barsinghausen

425

446

585,9

Burgdorf

366

356

679

Burgwedel

344

339

820

Garbsen

556

527

465,1

Gehrden

198

194

701,7

Hannover

5.932

5.711

593

Hemmingen

234

218

643,7

Isernhagen

320

296

659,3

Laatzen

507

482

696,6

Langenhagen

478

444

491,3

Lehrte

619

615

695,1

Neustadt

528

499

651,9

Pattensen

405

376

1935,9

Ronnenberg

275

266

615,8

Seelze

392

390

477

Sehnde

302

288

664,9

Springe

361

322

701,1

Uetze

234

240

636,6

Wedemark

458

447

710,4

Wennigsen

208

195

758,1

Wunstorf

409

431

467

Gesamt

13551

13082

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

Alter

Fallzahl Gesamt seit Ausbruch

0 - 9 Jahre

38544

10 - 19 Jahre

50403

20 - 29 Jahre

59830

30 - 39 Jahre

60635

40 - 49 Jahre

52993

50 - 59 Jahre

46446

60 - 69 Jahre

23356

70 - 79 Jahre

11044

80+ Jahre

11714

keine Angaben

2564

Bisher gemeldete Fälle: 357.529

Bisher 342.478 genesen

Aktuell 1.500 Todesfälle.

Mit Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung zum 24. Februar fällt die bisherige Systematik der Warnstufen weg. Damit setzt Niedersachsen die Bund-Länder-Beschlüsse vom 16. Februar um.

Ab dem 1. April wird die Übermittlung der Covid-19 Meldefälle in Niedersachsen wie im Infektionsschutzgesetz vorgeschrieben arbeitstäglich erfolgen. Die bislang in der Pandemie praktizierte Übermittlung von Meldefällen an Wochenenden und Feiertagen ist nicht mehr erforderlich und entfällt ab diesem Zeitpunkt. Die Übermittlung der Meldungen vom NLGA an das RKI wird dann nur noch an den Arbeitstagen erfolgen (Mo-Fr, außer an Feiertagen).
Daraus ergibt sich für die Veröffentlichung der Lage-Grafiken folgende Änderung: Dienstags bis sonnabends werden wie gewohnt die am Vortag gemeldeten Zahlen veröffentlicht, sonntags und montags entfällt die Veröffentlichung der Grafiken.

Auf den Wert der 7-Tage-Inzidenzen hat diese Änderung keine Auswirkungen, da die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum erfolgt, also dem Tag, an dem das Gesundheitsamt den Fall elektronisch erfasst. Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz zur Beobachtung des Infektionsgeschehens weiterhin bedeutsam bleibt, ist diese nicht mehr der vorrangige Leitwert für die Lagebeurteilung. Die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Covid-19 ist von dieser Änderung nicht berührt und gilt weiterhin. Auch auf das Infektionsmanagement vor Ort hat diese Änderung keine Auswirkungen.

Mit dem Übergang auf eine arbeitstägliche Übermittlung ist auch eine Entlastung der Gesundheitsbehörden verbunden, die seit zwei Jahren durch zusätzliche Wochenenddienste die durchgehende Übermittlung der Meldefälle gewährleistet haben.

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