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S-Bahn Hannover stellt Betrieb wegen extremer Wetterlage ein

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Hannover. Ein schwerer Wintersturm sorgt derzeit in der Region Hannover für massive Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr. Die S-Bahn Hannover hat aufgrund der extremen Wetterlage am 9. Januar den Betrieb weitgehend einstellen müssen. Davon betroffen sind auch die geplanten und bereits laufenden Schienenersatzverkehre (SEV), die witterungsbedingt ebenfalls nicht mehr durchgeführt werden können.

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Nach Angaben des Betreibers ziehen seit dem 8. Januar deutlich verschärfte Wetterverhältnisse über die Region. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starkem Schneefall, Schneeverwehungen, Eisbildung sowie stürmischen Böen. Diese Bedingungen beeinträchtigen den Bahnverkehr erheblich, insbesondere auf vereisten Gleisen und Weichen.

Seit den frühen Morgenstunden des 9. Januar verkehren nur noch einzelne Züge, die dazu dienen, geeignete Bahnhöfe zu erreichen. Ein Busnotverkehr (BNV) kann aufgrund der angespannten Lage im Straßenverkehr nicht eingerichtet werden. Fahrgäste müssen daher mit weitreichenden Ausfällen und kurzfristigen Änderungen rechnen.

Die S-Bahn Hannover bittet Reisende, ihre Fahrten nach Möglichkeit zu verschieben oder deutlich mehr Zeit einzuplanen. Vor Fahrtantritt wird dringend empfohlen, sich über die aktuellen Auskunftsmedien wie den DB-Navigator, den FahrPlaner oder die ÜSTRA-App zu informieren. Zudem wird auf erhöhte Vorsicht an Haltestellen und Bahnsteigen hingewiesen, da diese stark vereist sein können.

Trotz der widrigen Umstände arbeitet die S-Bahn Hannover nach eigenen Angaben mit Hochdruck daran, den Betrieb unter den gegebenen Bedingungen so sicher und zuverlässig wie möglich zu gestalten. Fahrgäste werden um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen gebeten.

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