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SPD nominiert Kandidaten für die Regionsversammlung

Symbolfoto. Quelle: pixabay.

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Hannover/Region. Die SPD in der Region Hannover hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl der Regionsversammlung am 13. September 2026 aufgestellt. Auf der Wahlgebietskonferenz in der Leonore-Goldschmidt-Schule in Hannover nominierten mehr als 150 Delegierte insgesamt 116 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für die 13 Wahlbereiche der Region.

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Mit der Nominierung der Kandidierenden sieht sich die SPD für den Kommunalwahlkampf vollständig aufgestellt. Bereits Anfang Mai hatte die Partei ihr Zukunftsprogramm beschlossen und Eva Bender als Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin nominiert. Unter dem Slogan „Wir nehmen die ganze Region in den Blick“ will die SPD nach eigenen Angaben alle Städte und Gemeinden gleichermaßen berücksichtigen.

Hatami: „Ein starkes Angebot für die Wählerinnen und Wähler“

Die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Region Hannover, Leyla Hatami, verwies auf das 25-jährige Bestehen der Region Hannover unter sozialdemokratischer Führung.

„25 Jahre Region Hannover und das in sozialdemokratischer Hand. Nun liegt es an uns, das nächste Kapitel zu schreiben, neben unserer Spitzenkandidatin Eva Bender haben wir ein starkes Team aufgestellt, ein starkes Angebot für die Wählerinnen und Wähler: Frauen, Männer, jung, mittel alt und etwas älter, aus den verschiedensten Arbeits-, Lebens- und Familienzusammenhängen und mit den unterschiedlichsten Erfahrungshintergründen.“

Eva Bender setzt Schwerpunkte bei Wirtschaft und Gesundheit

In ihrer Rede ging Regionspräsidentinnen-Kandidatin Eva Bender auf die Situation am Volkswagen-Nutzfahrzeuge-Standort in Hannover ein. Die Beschäftigten dürften nicht die Leidtragenden strategischer Unternehmensentscheidungen werden.

„Die Beschäftigten dürfen nicht die Leidtragenden strategischer Konzernentscheidungen werden. Sie haben über Jahrzehnte mit ihrer Arbeit maßgeblich zum Erfolg von Volkswagen beigetragen. Dafür verdienen sie Respekt, Verlässlichkeit und eine klare Zukunftsperspektive. Jetzt braucht es den gemeinsamen Schulterschluss von Unternehmen, Arbeitnehmervertretungen und Politik auf allen Ebenen, um alles dafür zu tun, diese Arbeitsplätze und den Standort Hannover zu sichern.“

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Rede war die Gesundheitsversorgung in der Region Hannover. Mit dem Regionalen Gesundheitszentrum in Lehrte und dem geplanten Klinikneubau in Großburgwedel würden wichtige Schritte für eine moderne medizinische Versorgung unternommen.

„Mit der Eröffnung des Regionalen Gesundheitszentrums in Lehrte und dem geplanten Neubau in Großburgwedel setzen wir wichtige Impulse für eine moderne und leistungsfähige Gesundheitsversorgung in der Region Hannover. Für mich ist dabei klar: Das Klinikum Region Hannover ist und bleibt das Rückgrat unserer regionalen Gesundheitsversorgung. Eine Privatisierung kommt für mich nicht infrage. Unser Ziel muss sein, das KRH nachhaltig zu stärken und die medizinische Versorgung für die Menschen in der gesamten Region langfristig zu sichern.“

Liste der SPD-Kandidaten für die Wahl der Regionsversammlung im Anhang. 

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